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Spiegelscherben - Eine Geschichte von Nähe und ihrer Grenze

Par : Mira Voss
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  • Nombre de pages138
  • FormatePub
  • ISBN978-3-565-55833-9
  • EAN9783565558339
  • Date de parution12/07/2026
  • Protection num.pas de protection
  • Taille354 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurEmphaloz Publishing House

Résumé

Spiegelscherben ist das Geständnis einer Psychiaterin, die die Grenzen ihres Berufs überschreitet - aus Sehnsucht, aus Einsamkeit, aus dem verzweifelten Wunsch, endlich gesehen zu werden. In der abgelegenen Klinik Weißenruh begegnet Mara Voss ihrer Patientin Solène, einer jungen Frau mit dissoziativer Identitätsstörung. Zwischen Analyse und Begierde, professioneller Distanz und menschlicher Nähe entspinnt sich eine Beziehung, die alles in Frage stellt: die Grenzen der Therapie, die Definition von Liebe und die Frage, wer hier eigentlich der Patient ist.
Drei Jahre später versucht Mara, das Geschehene in Worte zu fassen - eine Geschichte von Nähe, Verantwortung und den Scherben, die bleiben, wenn Grenzen fallen. Für alle, die in den Spiegel schauten und das Falsche sahen. Für Fans / Für Leser und Leserinnen von: .Christa Wolf ("Kein Ort. Nirgends", "Der geteilte Himmel") - für die introspektive, literarische Erzählweise und die Reflexion über Identität und Beziehung .Herta Müller ("Atemschaukel", "Herztier") - für die dichte, poetische Sprache und die Auseinandersetzung mit psychischen Grenzerfahrungen .Siri Hustvedt ("Die zitternde Frau", "Was ich liebte") - für die Verbindung von Psychologie, Neurowissenschaft und literarischer Erzählkunst .Marlen Haushofer ("Die Wand") - für die existenzielle Isolation und die introspektive, frauenzentrierte Perspektive .Judith Hermann ("Sommerhaus, später", "Alice") - für die fein ziselierte Sprache und das leise, unterschwellige Drama menschlicher Beziehungen .Für Filmliebhaberinnen: Ähnlich stimmungsvoll und psychologisch tiefgründig wie "Die Wiese der Dinge" oder "Eine Frau unter Einfluss" - Filme, die die Zerbrechlichkeit menschlicher Psychen und die Komplexität therapeutischer Beziehungen einfühlsam ausloten.