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Sperotauri - Der Ausbruch. Band 1
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- Nombre de pages288
- FormatePub
- ISBN978-3-7557-6389-5
- EAN9783755763895
- Date de parution13/12/2021
- Protection num.Adobe DRM
- Taille400 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurA PRECISER
Résumé
2062: Die bekannte Ordnung ist zusammengebrochen, und nach einer langen Zeit der Anarchie steigt eine Kartellregierung empor, die alle Zonen und Lebensbereiche unter ihre strenge Kontrolle bringt.
Der 16-jährige Theo wird in diese perspektivlose Welt hineingeboren und von seinem Großvater erzogen. Er steht plötzlich allein da, als dieser engste Vertraute verstirbt und zur gleichen Zeit die Kartelle mit dem letzten entscheidenden Schritt der totalen Kontrolle beginnen.
Theo realisiert, dass er die Stadt schnell verlassen muss, um der Unterwerfung zu entgehen. Trotz seines Handicaps gelingt es ihm, Gleichgesinnte zu finden, die mit ihm die gefährliche Flucht in die unbesetzten Ostgebiete wagen. Er begreift allmählich, dass sein Großvater vieles von dem vorausgesehen hat, was ihnen auf dem beschwerlichen Weg begegnet, und Theo mit Dingen ausstattete, die seine körperlichen Beeinträchtigungen mehr als kompensieren ... "Ich hingegen war voller Angst, nicht vor dem Stier, aber vor den Uniformen, die uns umgaben.
Ich wusste von Großvater, dass Angst irgendwann in Zorn umschlägt, wenn man zu lange davon gequält wird. Es war in diesem Moment, als ob ich mit dem Stier verbunden war, als ob die Angst in mir zu seinem Zorn wurde."
Theo realisiert, dass er die Stadt schnell verlassen muss, um der Unterwerfung zu entgehen. Trotz seines Handicaps gelingt es ihm, Gleichgesinnte zu finden, die mit ihm die gefährliche Flucht in die unbesetzten Ostgebiete wagen. Er begreift allmählich, dass sein Großvater vieles von dem vorausgesehen hat, was ihnen auf dem beschwerlichen Weg begegnet, und Theo mit Dingen ausstattete, die seine körperlichen Beeinträchtigungen mehr als kompensieren ... "Ich hingegen war voller Angst, nicht vor dem Stier, aber vor den Uniformen, die uns umgaben.
Ich wusste von Großvater, dass Angst irgendwann in Zorn umschlägt, wenn man zu lange davon gequält wird. Es war in diesem Moment, als ob ich mit dem Stier verbunden war, als ob die Angst in mir zu seinem Zorn wurde."









