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Spätlese & Eiswein 2. Ein E-Mail-Roman 2. Teil

Par : Eva von Kleist, Milla Dümichen
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  • Nombre de pages144
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7534-0999-3
  • EAN9783753409993
  • Date de parution19/01/2021
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille460 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBooks on Demand

Résumé

Sollten, dürfen, können ältere Frauen sich verlieben? Auch im zweiten Teil ihres E-Mail-Romans "Spätlese & Eiswein 2" gehen die Autorinnen, Eva von Kleist und Milla Dümichen, dieser Frage nach. Ihre Heldinnen Lis (65) und Gabi (72), zwei gestandene Frauen, pflegen einen regen E-Mail-Kontakt. Aller Altersweisheit zum Trotz sind sie selbst ins Getümmel der Hormone geraten und bemühen sich nach Kräften, im Kampf zwischen Herz und Verstand den Kopf über Wasser zu halten.
Was bisher geschehen ist: Im ersten Teil des E-Mail-Romans erliegt Lis zunächst dem Charme des attraktiven älteren Geschäftsmannes Bernd, bleibt dann jedoch auf 2400 Euro für das gemeinsame Wellness-Wochenende sitzen, da Bernd im Laufe des Wochenendes spurlos verschwindet. Lis fühlt sich emotional und finanziell betrogen und vertraut nun auf die Findigkeit des Detektivs Meyer, allerdings mit gemischten Gefühlen.
Die Detektei befindet sich nämlich in einem recht schäbigen Gebäude, was Herr Meyer mit seiner wunderbaren Stimme jedoch mehr als wettmachen wird. Die streitlustige Gabi hat sich währenddessen mit einer Einladung zum Kaffeetrinken vergeblich um ihren Nachbarn, den mittellosen Geiger Franz, bemüht, der seinerseits dem Charme der ehemaligen Musikschullehrerin Selma Sonnen-Sittich erlegen ist. Wenn Selma "ihren" Franz besucht, dringt ihr kreischendes Gelächter unüberhörbar aus der nachbarlichen Wohnung, so dass Gabi sich gezwungen sieht, Ohrstöpsel zu tragen oder das Gelächter ihrer erfolgreichen Konkurrentin mit Hilfe des Fernsehers zu übertönen.
Natürlich wird Gabi diese Angelegenheit nicht auf sich beruhen lassen und etwas unternehmen. Dass dabei ein verheirateter Mann eine Rolle spielen könnte, hätte die konservative Gabi, die moralisch in der Mitte des 20. Jahrhunderts zuhause ist, sich selbst in ihren kühnsten Träumen nicht vorstellen können.