Soziale Zukunft. Das bedingungslose Grundeinkommen. Die Debatte

Par : Philip Kovce, Heinrich Alt, Dieter Althaus, Jakob Augstein, Daniel Binswanger
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  • Nombre de pages237
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7725-4278-7
  • EAN9783772542787
  • Date de parution29/06/2017
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille366 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurFreies Geistesleben

Résumé

Was könnte ein bedingungsloses Grundeinkommen fu?r die Gestaltung einer sozialen Zukunft bedeuten? Die Meinungen fu?r und wider ein existenzsicherndes Grundeinkommen fu?r jeden Menschen, ob er arbeitet oder nicht, gehen weit auseinander. Doch die große Debatte um Sinn und Realisierbarkeit der »grandiosen Utopie" könnte fu?r die Zukunftsfähigkeit einer modernen Gesellschaft wegweisend sein.
Philip Kovce, 1986 geboren, Ökonom und Philosoph, forscht an der Universität Freiburg im Breisgau sowie am Philosophicum Basel und ist Co-Leiter des Rudolf Steiner Archivs in Dornach. Außerdem lehrte er an der Universität der Künste Berlin sowie an der Universität Witten/Herdecke. Zahlreiche Veröffentlichungen als Autor und Herausgeber. Götz W. Werner geboren 5. Februar 1944 in Heidelberg als fünftes Kind einer Drogistenfamilie in dritter Generation - Gründer und Aufsichtsratsmitglied des Unternehmens dm-drogerie markt - 35 Jahre Geschäftsführer von dm - 2003 - 2010 Leitung des Interfakultativen Institutes für Entrepreneurship am Karlsruher Institut für Technologie - Gründer der Initiative Unternimm die Zukunft - Präsident des EHI Retail Institute e.
V. (EHI) - Aufsichtsratsmitglied der GLS Gemeinschaftsbank - zahlreiche Auszeichnungen, u.a.: 2003 Fairness-Ehrenpreis der Fairness-Stiftung 2004 Innovationspreis Ausbildung der IHK Stuttgart 2004 Bundesverdienstkreuz am Bande 2008 Bundesverdienstkreuz I. Klasse 2005 ManagerAward des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU) 2008 Entrepreneur des Jahres in der Kategorie Handel 2010 Deutscher Handelspreis in der Kategorie Lifetime Award 2012 Aufnahme in die Hall of Fame des Manager Magazins Werner sollte ursprünglich die elterliche Drogerie weiterführen, doch sein Vater kündigte ihm.
Auch die Führung der Großdrogerie, bei der er später arbeitete, glaubte nicht an seine Ideen. Zorn und Wut trieben ihn mit 29 Jahren, den ersten dm-Markt zu eröffnen. Es ist der Beginn einer Erfolgsgeschichte. Erfolg und Aufmerksamkeit verdankte Werner seinen zukunftsweisenden Ideen. Zunächst als Enfant terrible der Branche belächelt, dann als Querdenker akzeptiert, wurde er schließllich als Vordenker bezeichnet.
Seine Anteile am Unternehmen brachte er in eine gemeinnützige Stiftung ein. Werner war ein bekennender Anthroposoph und richtete seine Unternehmensphilosophie nach den Prinzipien von Persönlichkeitsentwicklung, Vertrauen und Kreativität aus. Seit 2005 setzte sich Götz Werner öffentlich für ein bedingungsloses Grundeinkommen in Deutschland ein. Die Anfänge seiner Ideen reichen bis ins Jahr 1982 zurück, als die Arbeitslosenzahl in Deutschland einen bis dahin einmaligen Höchststand erreichte. Götz Werner war in zweiter Ehe verheiratet und hatte sieben Kinder.
Er starb am 8. Februar 2022.