SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Soll man es wagen?. Briefwechsel zwischen Rainer Maria Rilke und Agnes Therese Brumof (1918–1926)
Par : ,Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages243
- FormatPDF
- ISBN978-3-7965-5621-0
- EAN9783796556210
- Date de parution27/04/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille4 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurSchwabe & Co
Résumé
« Soll man es wagen? »
. richtet sich Agnes Therese Brumof an Rilke, den Adressaten ihres Briefes. « Wir wohnen zwar in verschiedenen Hotels, aber? »
Ein neu entdeckter Briefwechsel zwischen Rainer Maria Rilke und Agnes Therese Brumof (geb. Pariser) (1893-1987), Kostümbildnerin, Buchillustratorin und Lyrikerin, wird hier erstmals zugänglich. Die kommentierte Edition wirft ein neues Licht auf Rilkes späte Münchner Jahre und seine Schweizer Zeit (1918-1926).
Präsentiert wird eine intime Korrespondenz, die seitens der Briefpartnerin mit erstaunlicher geführt wird.
Der Band gibt überdies Einblicke in das Leben einer emanzipierten Frau aus einer jüdischen Gelehrtenfamilie, die ihren Platz in der Gesellschaft der Weimarer Republik sucht. Proben ihres bildkünstlerischen und lyrischen Werks werden hier erstmals publiziert. Agnes Thereses Schwester, Hilde Brumof (1902 -1969), war seinerzeit eine gefeierte Primaballerina und Ballettmeisterin.
Und so verwundert es nicht, dass die Korrespondenz zwischen Rilke und Agnes Therese Brumof auch wichtige Aufschlüsse über die zeitgenössische Tanzbewegung und den Kulturbetrieb der Zwanziger Jahre liefert.
Präsentiert wird eine intime Korrespondenz, die seitens der Briefpartnerin mit erstaunlicher
Und so verwundert es nicht, dass die Korrespondenz zwischen Rilke und Agnes Therese Brumof auch wichtige Aufschlüsse über die zeitgenössische Tanzbewegung und den Kulturbetrieb der Zwanziger Jahre liefert.




