SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Socialitas, urbanitas, humanitas. Die Leipziger Sozietäten im 17. Jahrhundert zwischen Späthumanismus, lutherischer Orthodoxie und Frühaufklärung
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages1132
- FormatPDF
- ISBN978-3-515-13743-0
- EAN9783515137430
- Date de parution21/07/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille18 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurFranz Steiner
Résumé
Das 17. Jahrhundert verfügte über ein vielfältiges Sozietätswesen mit zahlreichen gelehrten und sozialen Gesellschaften. Neben bekannten Beispielen wie der Fruchtbringenden Gesellschaft oder der Leopoldina entstanden im gesamten deutschsprachigen Raum zahlreiche Sozietäten mit unterschiedlichsten Zwecken: Sozialfürsorge, Literatur, Musik, Philologie, Rhetorik, Theologie, Geschichte, Mathematik und Naturwissenschaften.
Eine zentrale Rolle spielte dabei Leipzig, wo sich die meisten Sozietätsgründungen nachweisen lassen. Von dieser Tradition wurden Gelehrte wie Gottfried Wilhelm Leibniz und Johann Christoph Gottsched maßgeblich beeinflusst. Die Sozietäten des 17. Jahrhunderts waren damit bedeutender, als es die bisherige, auf das 18. Jahrhundert fokussierte Forschung vermuten ließ. Das vorliegende E-Book möchte diese Forschungslücke schließen und zu weiteren vergleichenden Studien anregen.
Die Studie leistet zudem einen empirischen Beitrag zur institutionellen und personellen Vernetzung der mitteldeutschen Bildungs- und Kulturlandschaft.
Eine zentrale Rolle spielte dabei Leipzig, wo sich die meisten Sozietätsgründungen nachweisen lassen. Von dieser Tradition wurden Gelehrte wie Gottfried Wilhelm Leibniz und Johann Christoph Gottsched maßgeblich beeinflusst. Die Sozietäten des 17. Jahrhunderts waren damit bedeutender, als es die bisherige, auf das 18. Jahrhundert fokussierte Forschung vermuten ließ. Das vorliegende E-Book möchte diese Forschungslücke schließen und zu weiteren vergleichenden Studien anregen.
Die Studie leistet zudem einen empirischen Beitrag zur institutionellen und personellen Vernetzung der mitteldeutschen Bildungs- und Kulturlandschaft.



