Almut Höfert ist Professorin für Geschichte des Mittelalters an der Universität Oldenburg.
Prof. Dr. Michaela Hohkamp lehrt Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Hannover. Forschungsschwerpunkte sind frühneuzeitliche Herrschaft und Verwandtschaft.
Claudia Ulbrich ist Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit. Sie lehrte von 1994 bis 2015 an der FU Berlin. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in der transkulturellen Selbstzeugnisforschung, der Geschlechtergeschichte und der Geschichte der christlich-jüdischen Beziehungen.
Univ.-Prof.
Dr. Claudia Ulbrich ist Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit und Geschlechtergeschichte am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin. Therese Garstenauer ist Senior Post-Doc mit einer Elise-Richter-Stelle am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Universität Wien. Almut Höfert ist Professorin für Geschichte des Mittelalters an der Universität Oldenburg. Prof.
Dr. Michaela Hohkamp lehrt Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Hannover. Forschungsschwerpunkte sind frühneuzeitliche Herrschaft und Verwandtschaft. Margareth Lanzinger ist Professorin für Wirtschafts- und Sozialgeschichte des 16. bis 19. Jahrhunderts an der Universität Wien und forscht in historischer Anthropologie, Mikrogeschichte und Geschlechtergeschichte insbesondere zu Verwandtschaft, Besitz, transalpinem Transport und sozialer Ungleichheit. Sonja Niederacher ist Historikerin und Provenienzforscherin im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur und der Leopold Museum-Privatstiftung, Wien. Prof.
Dr. Claudia Opitz-Belakhal ist emeritierte Professorin für Neuere Geschichte an der Universität Basel. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Geschlechtergeschichte sowie die Politik- und Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit, insbesondere Frankreichs. Xenia von Tippelskirch ist Professorin für Geschichte religiöser Dynamiken an der Goethe-Universität Frankfurt und Direktorin des Institut franco-allemand en sciences historiques et sociales (IFRA-SHS). Univ.-Prof.
Dr. Claudia Ulbrich ist Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit und Geschlechtergeschichte am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin.
Dr. Claudia Ulbrich ist Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit und Geschlechtergeschichte am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin. Therese Garstenauer ist Senior Post-Doc mit einer Elise-Richter-Stelle am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Universität Wien. Almut Höfert ist Professorin für Geschichte des Mittelalters an der Universität Oldenburg. Prof.
Dr. Michaela Hohkamp lehrt Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Hannover. Forschungsschwerpunkte sind frühneuzeitliche Herrschaft und Verwandtschaft. Margareth Lanzinger ist Professorin für Wirtschafts- und Sozialgeschichte des 16. bis 19. Jahrhunderts an der Universität Wien und forscht in historischer Anthropologie, Mikrogeschichte und Geschlechtergeschichte insbesondere zu Verwandtschaft, Besitz, transalpinem Transport und sozialer Ungleichheit. Sonja Niederacher ist Historikerin und Provenienzforscherin im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur und der Leopold Museum-Privatstiftung, Wien. Prof.
Dr. Claudia Opitz-Belakhal ist emeritierte Professorin für Neuere Geschichte an der Universität Basel. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Geschlechtergeschichte sowie die Politik- und Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit, insbesondere Frankreichs. Xenia von Tippelskirch ist Professorin für Geschichte religiöser Dynamiken an der Goethe-Universität Frankfurt und Direktorin des Institut franco-allemand en sciences historiques et sociales (IFRA-SHS). Univ.-Prof.
Dr. Claudia Ulbrich ist Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit und Geschlechtergeschichte am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin.








