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Schweres Foul. Im Labyrinth des schönstes Spiels der Welt
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- Nombre de pages232
- FormatePub
- ISBN978-3-902480-36-1
- EAN9783902480361
- Date de parution14/11/2016
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille38 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEGOTH VERLAG GMBH
Résumé
Zwischen den Jahren 2005 und 2013 war Fußball-Bundesligaspieler Dominique Taboga, bei 14 Begegnungen in Wettspielmanipulationen verwickelt. Soll heißen: Er bekam Geld dafür, um für den für Wetter genehmen Spielausgang zu sorgen. Richtig viel Geld. Doch Täter Taboga wurde letztlich selbst erpresst, sah keinen anderen Ausweg mehr als zur Polizei zu gehen und sich geständig und reuig zu zeigen. Damit half er bei der Aufklärung des größten Wettspielskandals in der Geschichte des österreichischen Fußballs.
Doch so offenherzig Taboga vor Polizei, Gericht und in diesem Buch auch erzählt, immer legt er großen Wert auf die Feststellung, dass er allein durch eigene Schuld auf die schiefe Bahn geraten ist. "Ich hatte immer wieder die Möglichkeit, Nein zu sagen. Habe es nie getan. Meine Antriebsfeder? Leider eine ganz banale. Geld. Und ich bedauere zutiefst, was ich getan habe." In "Schweres Foul" erzählt Taboga über sein Leben als Fußballprofi, über Schattenseiten wie Wettspielmafia, Schwarzgeld und Doping, über Ehe, Familie, Selbstmordabsichten und Scheidung und darüber, was er gelernt hat.
"Was ich gemacht habe, dass ich meine damalige Frau und meine Kinder in Gefahr gebracht habe, das werde ich mir nie verzeihen können. Ich war jung, naiv und deppert. Sehr deppert sogar. Irgendwie ist es ein Wunder, dass ich heute noch lebe."
Doch so offenherzig Taboga vor Polizei, Gericht und in diesem Buch auch erzählt, immer legt er großen Wert auf die Feststellung, dass er allein durch eigene Schuld auf die schiefe Bahn geraten ist. "Ich hatte immer wieder die Möglichkeit, Nein zu sagen. Habe es nie getan. Meine Antriebsfeder? Leider eine ganz banale. Geld. Und ich bedauere zutiefst, was ich getan habe." In "Schweres Foul" erzählt Taboga über sein Leben als Fußballprofi, über Schattenseiten wie Wettspielmafia, Schwarzgeld und Doping, über Ehe, Familie, Selbstmordabsichten und Scheidung und darüber, was er gelernt hat.
"Was ich gemacht habe, dass ich meine damalige Frau und meine Kinder in Gefahr gebracht habe, das werde ich mir nie verzeihen können. Ich war jung, naiv und deppert. Sehr deppert sogar. Irgendwie ist es ein Wunder, dass ich heute noch lebe."



