OFFRE LISEUSES

Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin

Schwarzer Atem unter Marl. Deutschland 2100 – Stimmen aus der Tiefe

Par : Matze K
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages192
  • FormatePub
  • ISBN978-3-8190-1301-0
  • EAN9783819013010
  • Date de parution12/04/2026
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille360 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • Éditeurepubli

Résumé

Marl im Jahr 2100 ist keine Stadt, die schreit. Sie atmet. Leise. Schwer. Und etwas unter ihr beginnt zuzuhören. Als Svenja die ersten Risse im Boden bemerkt, scheint es zunächst wie ein weiterer Verfall einer längst überforderten Stadt. Doch die Veränderungen folgen keinem Zufall. Stimmen steigen aus der Tiefe auf, Erinnerungen werden zu etwas Greifbarem und Entscheidungen beginnen, den Boden selbst zu formen. Gemeinsam mit Torsten und Daniel, der im Rollstuhl sitzt und mehr wahrnimmt als andere, gerät Svenja in ein Geflecht aus Vergangenheit, Schuld und Verantwortung.
Die Stadt reagiert. Auf Bewegungen. Auf Nähe. Auf das, was Menschen lange ignoriert haben. Zwischen Orten wie dem Marler Stern, dem Rathaus und der Halde Brinkfortsheide wird Marl selbst zum Gegner und Spiegel zugleich. Barrieren sind nicht mehr nur aus Beton. Sie sind Teil eines Systems, das entscheidet, wer gesehen wird und wer verschwindet. Doch das, was unter der Stadt lebt, ist nicht einfach böse.
Es fordert Ausgleich. Und es lernt. Svenja muss entscheiden, ob sie Teil davon wird oder dagegen steht. Doch jede Entscheidung verändert mehr als nur sie selbst. Die Grenzen zwischen Mensch und etwas anderem beginnen zu verschwimmen. Und irgendwann stellt sich nur noch eine Frage: Wenn die Stadt zuhört - wer spricht dann noch? Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!