Ivana Rentsch, geb. 1974, studierte Musikwissenschaft, Medienwissenschaft und Linguistik an der Universität Zürich. 2000-2005 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Musikwissenschaft der Universität Bern, dort 2004 Promotion mit einer Doktorarbeit über Bohuslav Martinus Opern der Zwischenkriegszeit. 2005 Forschungsstipendium des Schweizerischen Nationalfonds an den Universitäten Graz und Salzburg.
2006-2013 (Ober)Assistentin am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Zürich, dort 2010 Habilitation mit einer Schrift über die Bedeutung des Tanzes für die Instrumentalmusik und Musiktheorie der Frühen Neuzeit. Seit Sommersemester 2013 Professorin für Historische Musikwissenschaft an der Universität Hamburg. Forschungsschwerpunkte u.a.: Musik- und Tanztheater des 17. bis 20. Jahrhunderts, Gattungsgeschichte des Liedes, Musik und Nationalismus, Musiktheorie und kulturhistorische Fragestellungen zur Musik der Frühen Neuzeit. Klaus Pietschmann studierte Musikwissenschaft und Mittelalterliche Geschichte in Köln, Florenz und Münster.
2000 Promotion mit einer Arbeit zur Rolle der päpstlichen Sängerkapelle für die katholische Reform am Vorabend des Trienter Konzils. Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistent an den Universitäten Köln, Bonn und Zürich. 2006 Habilitation mit einer Untersuchung zur Oper in Wien in den Jahrzehnten um 1800. 2006-2009 Assistenzprofessor in Bern sowie Fellow am Harvard University Center for Italian Renaissance Studies Villa I Tatti in Florenz.
Seit 2009 Professor für Musikwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Forschungsschwerpunkte u.a.: Musikgeschichte der Renaissance, Musik, Liturgie und Kirche zwischen Spätmittelalter und Früher Neuzeit sowie Operngeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts.
2006-2013 (Ober)Assistentin am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Zürich, dort 2010 Habilitation mit einer Schrift über die Bedeutung des Tanzes für die Instrumentalmusik und Musiktheorie der Frühen Neuzeit. Seit Sommersemester 2013 Professorin für Historische Musikwissenschaft an der Universität Hamburg. Forschungsschwerpunkte u.a.: Musik- und Tanztheater des 17. bis 20. Jahrhunderts, Gattungsgeschichte des Liedes, Musik und Nationalismus, Musiktheorie und kulturhistorische Fragestellungen zur Musik der Frühen Neuzeit. Klaus Pietschmann studierte Musikwissenschaft und Mittelalterliche Geschichte in Köln, Florenz und Münster.
2000 Promotion mit einer Arbeit zur Rolle der päpstlichen Sängerkapelle für die katholische Reform am Vorabend des Trienter Konzils. Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistent an den Universitäten Köln, Bonn und Zürich. 2006 Habilitation mit einer Untersuchung zur Oper in Wien in den Jahrzehnten um 1800. 2006-2009 Assistenzprofessor in Bern sowie Fellow am Harvard University Center for Italian Renaissance Studies Villa I Tatti in Florenz.
Seit 2009 Professor für Musikwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Forschungsschwerpunkte u.a.: Musikgeschichte der Renaissance, Musik, Liturgie und Kirche zwischen Spätmittelalter und Früher Neuzeit sowie Operngeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts.





