Gudrun Leyendecker ist seit 1995 Buchautorin. Sie wurde 1948 in Bonn geboren.
Siehe Wikipedia.
Sie veröffentlichte bisher über 120 Bücher, unter anderem Sachbücher, Kriminalromane, Liebesromane und Satire. Leyendecker schreibt auch als Ghostwriterin für namhafte Regisseure. Sie ist Mitglied in schriftstellerischen Verbänden und in einem italienischen Kulturverein. Erfahrungen für ihre Tätigkeit sammelte sie auch in ihrer jahrzehntelangen Tätigkeit als Lebensberaterin.
Schneetreiben am Pass. Wenn Heimat zum politischen Schlachtfeld wird (Dolomitensaga Band 1)
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- Nombre de pages392
- FormatePub
- ISBN978-3-6957-3968-4
- EAN9783695739684
- Date de parution07/01/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille710 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Zwei Familien, ein Tal - und eine Heimat, die zur Schicksalsfrage wird.
Südtirol, 1955. Tief verschneit liegt ein abgelegenes Tal zwischen Felsen und Fichten, doch unter der winterlichen Stille brodelt ein gefährlicher Konflikt.
Zwei Bauernfamilien, die Kobners und die Hinterhofers, leben seit Generationen Tür an Tür. Was einst Nachbarschaft war, wird in der Nachkriegszeit zu offener Feindschaft.
Politische Überzeugungen, alte Verletzungen und der Kampf um die Autonomie der Region reißen tiefe Gräben durch Familien und Freundschaften. Während im Verborgenen Freiheitsaktionen vorbereitet werden, geraten einzelne Menschen zwischen die Fronten. In einem dichten Netz aus Politik, alten Beziehungen, Loyalität, Liebe und Angst flammt die Gewalt auf, doch es gibt auch jene, die an Versöhnung glauben und an eine Zukunft jenseits von Hass. Dieser Roman erzählt von Schuld und Hoffnung, von Stolz und Verrat - und von der Frage, wie viel Heimat ein Mensch verlieren kann, ohne sich selbst zu verlieren.
Politische Überzeugungen, alte Verletzungen und der Kampf um die Autonomie der Region reißen tiefe Gräben durch Familien und Freundschaften. Während im Verborgenen Freiheitsaktionen vorbereitet werden, geraten einzelne Menschen zwischen die Fronten. In einem dichten Netz aus Politik, alten Beziehungen, Loyalität, Liebe und Angst flammt die Gewalt auf, doch es gibt auch jene, die an Versöhnung glauben und an eine Zukunft jenseits von Hass. Dieser Roman erzählt von Schuld und Hoffnung, von Stolz und Verrat - und von der Frage, wie viel Heimat ein Mensch verlieren kann, ohne sich selbst zu verlieren.






















