Dr. Stefanie Morlok ist seit 1992 als niedergelassene Zahnärztin tätig, seit 1994 mit eigener Praxis in München, Utting und Abtwil St. Gallen. Von Anfang an wurden ganzheitlichen Methoden in der Praxis angewandt, um die Behandlungen einfühlsamer zu gestalten. Ein eigener Autounfall und die daraus resultierenden Beschwerden veranlassten sie weiter zu forschen und sich fortzubilden, um ein optimales Behandlungskonzept für Ihre Patienten zu entwickeln.
Nach vielen Fortbildungen aus Zahnmedizin, Osteopathie, Psychosomatik und Metabolismus, setzte sie ein sehr spezifisches Diagnose- und Behandlungskonzept zusammen. Dr. Morlok versucht Zahnmedizin, Medizin und Kieferorthopädie selbst oder interdisziplinär in die CMD-Therapie einfließen zu lassen. Die strukturellen Aspekte der Zahnmedizin, Kieferorthopädie und Körpertherapie bilden hierbei die erste Säule.
Die zweite Säule setzt sich aus den psychosomatischen, stressreduzierenden und entspannenden Therapien zusammen. Mindestens genauso wichtig wie die ersten beiden Säulen ist auch die dritte Säule, die die Zusammenhänge des Stoffwechsels beleuchtet. Aus diesem Grund hat sich Dr. Morlok seit vielen Jahren intensiv mit den Zusammenhängen von endokrinologischen Störungen mit craniomandibulären Dysfunktionen beschäftigt.
www.drmorlok.ch
Nach vielen Fortbildungen aus Zahnmedizin, Osteopathie, Psychosomatik und Metabolismus, setzte sie ein sehr spezifisches Diagnose- und Behandlungskonzept zusammen. Dr. Morlok versucht Zahnmedizin, Medizin und Kieferorthopädie selbst oder interdisziplinär in die CMD-Therapie einfließen zu lassen. Die strukturellen Aspekte der Zahnmedizin, Kieferorthopädie und Körpertherapie bilden hierbei die erste Säule.
Die zweite Säule setzt sich aus den psychosomatischen, stressreduzierenden und entspannenden Therapien zusammen. Mindestens genauso wichtig wie die ersten beiden Säulen ist auch die dritte Säule, die die Zusammenhänge des Stoffwechsels beleuchtet. Aus diesem Grund hat sich Dr. Morlok seit vielen Jahren intensiv mit den Zusammenhängen von endokrinologischen Störungen mit craniomandibulären Dysfunktionen beschäftigt.
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