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Schlund der Verdammnis. Fünf Geschichten aus dem Herzen der Apokalypse
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- Nombre de pages73
- FormatePub
- ISBN978-3-565-57779-8
- EAN9783565577798
- Date de parution22/07/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille1 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Was passiert, wenn das Alltägliche aufhört zu existieren - und etwas Uraltes, Brennendes an seine Stelle tritt? Henning Brauer entführt seine Leser in fünf eindringliche Geschichten, die an der Schwelle zwischen unserer vertrauten Welt und dem absoluten Abgrund spielen. "Schlund der Verdammnis" ist ein Erzählband, der das Apokalyptische nicht als fernes Ereignis begreift, sondern als etwas, das mitten unter uns aufbricht - in Einkaufszentren, in menschlichen Gesichtern, in den Rissen des ganz gewöhnlichen Lebens.
Brauer besitzt die seltene Gabe, seine Figuren in wenigen Zeilen vollständig lebendig zu machen.
Bevor das Grauen hereinbricht, kennt der Leser seine Menschen bereits: ihre kleinen Eigenheiten, ihre Sorgen, ihre Stärken. Wenn dann der Boden reißt und das Undenkbare Gestalt annimmt, ist der Schrecken umso greifbarer. Die Apokalypse bei Brauer kommt nicht mit Fanfare - sie schleicht sich durch den Boden, sie riecht nach Frittierfett und Schwefel zugleich. Die fünf Geschichten des Bandes spannen ein beeindruckendes erzählerisches Spektrum auf.
Mal steht eine einzige Figur im Mittelpunkt, die in einer Extremsituation auf sich selbst zurückgeworfen wird, mal verfolgt Brauer das Schicksal mehrerer Menschen, deren Wege sich im Untergang kreuzen. Verbindendes Element ist stets die Frage: Was bleibt vom Menschen übrig, wenn alle Strukturen wegbrechen? Wer düstere, atmosphärisch dichte Kurzprosa schätzt und bereit ist, sich auf Geschichten einzulassen, die unter die Haut gehen, findet in diesem Band ein außergewöhnliches Leseerlebnis.
Bevor das Grauen hereinbricht, kennt der Leser seine Menschen bereits: ihre kleinen Eigenheiten, ihre Sorgen, ihre Stärken. Wenn dann der Boden reißt und das Undenkbare Gestalt annimmt, ist der Schrecken umso greifbarer. Die Apokalypse bei Brauer kommt nicht mit Fanfare - sie schleicht sich durch den Boden, sie riecht nach Frittierfett und Schwefel zugleich. Die fünf Geschichten des Bandes spannen ein beeindruckendes erzählerisches Spektrum auf.
Mal steht eine einzige Figur im Mittelpunkt, die in einer Extremsituation auf sich selbst zurückgeworfen wird, mal verfolgt Brauer das Schicksal mehrerer Menschen, deren Wege sich im Untergang kreuzen. Verbindendes Element ist stets die Frage: Was bleibt vom Menschen übrig, wenn alle Strukturen wegbrechen? Wer düstere, atmosphärisch dichte Kurzprosa schätzt und bereit ist, sich auf Geschichten einzulassen, die unter die Haut gehen, findet in diesem Band ein außergewöhnliches Leseerlebnis.








