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Schichten. Ein Heimat- und Familienroman aus dem Rheinischen Revier
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- Nombre de pages220
- FormatePub
- ISBN978-3-7597-9147-4
- EAN9783759791474
- Date de parution21/08/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille670 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBooks on Demand
Résumé
Das Ereignis am 14. Juli 2021 war für Paul Koglin der Anlass, diesen Roman zu schreiben. An diesem Tag wurde nicht nur das Ahrtal verwüstet. Auch die Erft wurde zum reißenden Strom. Dort wo Kraftwerke, mit Braunkohle aus den Tagebauen befeuert, massenweise CO2 ausstoßen und Mitverursacher des Klimawandels sind. Ursache und Wirkung an einem Ort!
"Hambi" und Umweltschützer in ihren Protestcamps kommen in seinem Buch nicht vor.
Die Schlachten zum Kohleausstieg sind geschlagen. Die Dekarbonisierung im Rheinischen Revier bis 2030 ist beschlossen. In seinem Buch geht es um die Menschen, die mit und von der Braunkohle leben und gelebt haben. Darunter gelitten, vor allem auch davon profitiert haben. Im Einklang, oft auch im Kampf mit der Natur. Paul Koglin beschreibt die Schicksale von drei Familien im Rheinischen Revier, deren Lebensgeschichten sich kreuzen.
Über vier Generationen hinweg an verschiedenen Orten und zu unterschiedlichen Anlässen. Als die Tagebaue und Kraftwerke Treiber der Industrialisierung im Rheinland waren. Die menschengemachten Eingriffe in die Natur sind gewaltig und werden Jahrhunderte sichtbar bleiben, Narben hinterlassen. Paul Koglins reale, natürliche Zeugin und auch Betroffene dieser Veränderungen ist die Erft mit ihrem vierzig Kilometer langen Unterlauf, gezeichnet von Bergbau und der Stromwirtschaft.
Sie fließt nicht. Sie arbeitet sich durch das größte Braunkohlerevier in Europa. Zwei Kritikerstimmen: "Schon das Cover veranschaulicht, was Paul Koglin in seinem Roman "Schichten" bravourös gelingt: Schicht für Schicht zeigt er die generationenübergreifenden Auswirkungen des Rheinischen Tagebaus im Wandel der Zeit. Und das ohne moralischen Zeigefinger, sondern vielmehr anhand einzelner Familiengeschichten...!" Thomas Opfermann, Dozent für Kreatives Schreiben "Dieser Roman ist eine Hommage an eine Welt, so nah und doch so fern.
Fünf Jahrzehnte Heimatgeschichte, die beim Lesen eine enorme Sogwirkung erzeugt. Großes Kino!" Jorgos Flambouraris, Buchhändler
Die Schlachten zum Kohleausstieg sind geschlagen. Die Dekarbonisierung im Rheinischen Revier bis 2030 ist beschlossen. In seinem Buch geht es um die Menschen, die mit und von der Braunkohle leben und gelebt haben. Darunter gelitten, vor allem auch davon profitiert haben. Im Einklang, oft auch im Kampf mit der Natur. Paul Koglin beschreibt die Schicksale von drei Familien im Rheinischen Revier, deren Lebensgeschichten sich kreuzen.
Über vier Generationen hinweg an verschiedenen Orten und zu unterschiedlichen Anlässen. Als die Tagebaue und Kraftwerke Treiber der Industrialisierung im Rheinland waren. Die menschengemachten Eingriffe in die Natur sind gewaltig und werden Jahrhunderte sichtbar bleiben, Narben hinterlassen. Paul Koglins reale, natürliche Zeugin und auch Betroffene dieser Veränderungen ist die Erft mit ihrem vierzig Kilometer langen Unterlauf, gezeichnet von Bergbau und der Stromwirtschaft.
Sie fließt nicht. Sie arbeitet sich durch das größte Braunkohlerevier in Europa. Zwei Kritikerstimmen: "Schon das Cover veranschaulicht, was Paul Koglin in seinem Roman "Schichten" bravourös gelingt: Schicht für Schicht zeigt er die generationenübergreifenden Auswirkungen des Rheinischen Tagebaus im Wandel der Zeit. Und das ohne moralischen Zeigefinger, sondern vielmehr anhand einzelner Familiengeschichten...!" Thomas Opfermann, Dozent für Kreatives Schreiben "Dieser Roman ist eine Hommage an eine Welt, so nah und doch so fern.
Fünf Jahrzehnte Heimatgeschichte, die beim Lesen eine enorme Sogwirkung erzeugt. Großes Kino!" Jorgos Flambouraris, Buchhändler





