OFFRE LISEUSES

Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin

Scherben bringen Glück. Fürstenkinder 62 – Adelsroman

Par : Gabriela Stein
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-9569-0
  • EAN9783740995690
  • Date de parution14/06/2022
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille146 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkinder" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Ihre Lebensschicksale gehen zu Herzen, ihre erstaunliche Jugend, ihre erste Liebe - ein Leben in Reichtum, in Saus und Braus, aber oft auch in großer, verletzender Einsamkeit. Große Gefühle, zauberhafte Prinzessinnen, edle Prinzen begeistern die Leserinnen dieser einzigartigen Romane und ziehen sie in ihren Bann. Grelles Licht lag auf den Porzellan-Entwürfen Leslie de Wittes, als sich Chef-Designer Mark Bronan darüberneigte, als dürfe ihm auch nicht die kleinste Formenaussage verborgen bleiben.
»Interessant« , murmelte er ein ums andere Mal, als Leiter der Entwurf-Abteilung der Fürstlichen Porzellan-Manufaktur Rautenbach stets auf der Suche nach neuen Talenten und doch immer auch der Linie des traditionsreichen Hauses verpflichtet. Diese Linie aber setzte Grenzen und ließ manches junge Talent mit ausgefallenen Ideen schon bei der ersten Präsentation seiner Arbeiten scheitern. Schade, war das und ein künstlerischer Stillstand der in alten Zwängen gefangenen Manufaktur.
So war es auch diesmal. Denn zweifelsohne war die kleine, frisch von der Schule kommende Designerin da vor ihm äußerst begabt, aber für das auf Tradition bedachte Haus viel zu modern und ausgefallen. Aber welch eine Vorstellungskraft begegnete ihm hier! Es war schwer, sich vom Anblick der einzelnen Entwürfe zu trennen, vom Ideenreichtum dieses Talents. So ließ er sich denn auch Zeit bei der Durchsicht der Blätter.
Resigniert schob er schließlich mit einer raschen Bewegung die über den Tisch verstreut liegenden Entwürfe wieder zusammen. Immerhin war er leitender Angestellter dieses Hauses und hatte dessen Programm zu vertreten. »Frau de Witte« , begann er, die Stimme leise und etwas nasal. »Ihre Arbeiten sind zweifelsohne recht interessant, aber für unser Haus viel zu modern - und damit zu schnelllebig. Das heißt nun nicht, dass ich Sie gleich an einen Betrieb für billige Massenware verweisen will, schließlich gibt es auch renommierte Häuser, welche qualitativ sehr gutes Porzellan in modernem Design auf den Markt bringen.
Vielleicht versuchen Sie es dort einmal .« Mark Bronan, schmal und dunkel gekleidet, bewegte sich nun um den langen Glastisch herum. »Auf jeden Fall wünsche ich Ihnen Glück.« Leslie de Witte schreckte auf.