Schattengrenze. Roman
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- Nombre de pages240
- Date de parution03/09/2026
- FormatePub
- ISBN978-3-7518-1098-2
- EAN9783751810982
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille1 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurROHSTOFF
Résumé
Am Rande der Stadt und mitten im Sturm des Lebens: In der Pariser Banlieue wächst ein Junge mit seinen vier Brüdern auf, unter der Ägide einer so hingebungsvollen wie überforderten Mutter und eines teilnahmslosen Vaters, dessen Alkoholabhängigkeit das fragile Familiengefüge ins Wanken bringt. Der Alltag in der kleinen Sozialwohnung ist geprägt von Chaos, Streitereien zwischen den Geschwistern und der ständigen Sorge um das Geld.
Doch immer wieder blitzen Momente von Zärtlichkeit, kindlicher Freude und Zusammenhalt auf: glückliche Sommer am Meer, Freundschaften, die Wärme spenden, kurze Fluchten aus der Enge. Im grauen Schulkomplex schließlich entdeckt der Junge zwischen Rangeleien, Spott und bleierner Routine einen beständigen Zufluchtsort: Das Schreiben wird ihm nicht nur Ventil, sondern Rettung - ein Weg, die Welt zu ordnen und sich selbst einen Platz in ihr zu sichern. In dem autobiografischen Roman Schattengrenze verwandelt Thibault Daelman die Pein seiner Kindheit in Poesie und zeichnet das eindrucksvolle Bild eines inneren Aufbruchs: aus der Brüderlichkeit der frühen Jahre durch die Krisen der Pubertät bis hin zum Finden der eigenen Stimme im Schreiben.
Die Faszination für die Sprache lässt das Erlebte aufleuchten - und schafft zugleich die Distanz, die nötig ist, um es erzählen zu können.
Doch immer wieder blitzen Momente von Zärtlichkeit, kindlicher Freude und Zusammenhalt auf: glückliche Sommer am Meer, Freundschaften, die Wärme spenden, kurze Fluchten aus der Enge. Im grauen Schulkomplex schließlich entdeckt der Junge zwischen Rangeleien, Spott und bleierner Routine einen beständigen Zufluchtsort: Das Schreiben wird ihm nicht nur Ventil, sondern Rettung - ein Weg, die Welt zu ordnen und sich selbst einen Platz in ihr zu sichern. In dem autobiografischen Roman Schattengrenze verwandelt Thibault Daelman die Pein seiner Kindheit in Poesie und zeichnet das eindrucksvolle Bild eines inneren Aufbruchs: aus der Brüderlichkeit der frühen Jahre durch die Krisen der Pubertät bis hin zum Finden der eigenen Stimme im Schreiben.
Die Faszination für die Sprache lässt das Erlebte aufleuchten - und schafft zugleich die Distanz, die nötig ist, um es erzählen zu können.



