Romanze in der Waldsee - Klinik. Dr. Daniel 64 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-0608-5
- EAN9783740906085
- Date de parution26/07/2016
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille184 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Dr. Daniel ist eine echte Erfolgsserie. Sie vereint medizinisch hochaktuelle Fälle und menschliche Schicksale, die uns zutiefst bewegen - und einen Arzt, den man sich in seiner Güte und Herzlichkeit zum Freund wünscht.
Völlig fassungslos starrte An-dreas Brügge seine Schwester Carolin an.
»Du bist verrückt« , brachte er dann endlich hervor.
»Ganz und gar nicht« , widersprach Carolin und warf mit einer energischen Handbewegung ihr dichtes, dunkelblondes Haar zurück.
»Von Männern habe ich die Nase gestrichen voll. Dieses Kapitel ist abgeschlossen - und zwar endgültig.« »Carolin, sei doch vernünftig« , versuchte Andreas seine Schwester zu beschwichtigen. »Nicht alle Männer sind so wie Jürgen.« »Und wie Kurt, Benno und Tobias« , fügte Carolin sarkastisch hinzu, dann schüttelte sie den Kopf. »Du kannst mich nicht mehr umstimmen, Andy. Mein Entschluß steht fest.
Ich brauche keinen Mann, um glücklich zu werden. Wenn ich ein Kind habe, genügt mir das.« Mit gespreizten Fingern fuhr sich Andreas durch das dichte Haar und seufzte dabei tief auf. »Ich gebe ja zu, daß du mit deinen Freunden bisher unheimliches Pech hattest« , räumte er ein. »Aber weißt du denn, was es bedeutet, ein Kind allein großzuziehen? Irgendwann wird es Fragen stellen. >Warum haben alle meine Freundinnen einen Papa, nur ich nicht?< Was willst du ihm dann antworten?« »Das werde ich mir überlegen, wenn es soweit ist« , entgegnete Carolin. Andreas seufzte noch einmal.
»Dir ist nicht zu helfen, Schwesterherz.« Er betrachtete sie mit Dackelblick. »Es gibt noch andere Männer, glaub' mir. Schau mich doch an. Ich bin.« »Du bist mein Bruder« , fiel Carolin ihm trocken ins Wort, dann mußte sie plötzlich lächeln und umarmte Andreas. »Wenn du das nicht wärst, würde ich dich vom Fleck weg heiraten, Andy. So aber.« Sie zuckte die Schultern. »Ich werde mich auf die Suche nach einem Mann machen,
»Von Männern habe ich die Nase gestrichen voll. Dieses Kapitel ist abgeschlossen - und zwar endgültig.« »Carolin, sei doch vernünftig« , versuchte Andreas seine Schwester zu beschwichtigen. »Nicht alle Männer sind so wie Jürgen.« »Und wie Kurt, Benno und Tobias« , fügte Carolin sarkastisch hinzu, dann schüttelte sie den Kopf. »Du kannst mich nicht mehr umstimmen, Andy. Mein Entschluß steht fest.
Ich brauche keinen Mann, um glücklich zu werden. Wenn ich ein Kind habe, genügt mir das.« Mit gespreizten Fingern fuhr sich Andreas durch das dichte Haar und seufzte dabei tief auf. »Ich gebe ja zu, daß du mit deinen Freunden bisher unheimliches Pech hattest« , räumte er ein. »Aber weißt du denn, was es bedeutet, ein Kind allein großzuziehen? Irgendwann wird es Fragen stellen. >Warum haben alle meine Freundinnen einen Papa, nur ich nicht?< Was willst du ihm dann antworten?« »Das werde ich mir überlegen, wenn es soweit ist« , entgegnete Carolin. Andreas seufzte noch einmal.
»Dir ist nicht zu helfen, Schwesterherz.« Er betrachtete sie mit Dackelblick. »Es gibt noch andere Männer, glaub' mir. Schau mich doch an. Ich bin.« »Du bist mein Bruder« , fiel Carolin ihm trocken ins Wort, dann mußte sie plötzlich lächeln und umarmte Andreas. »Wenn du das nicht wärst, würde ich dich vom Fleck weg heiraten, Andy. So aber.« Sie zuckte die Schultern. »Ich werde mich auf die Suche nach einem Mann machen,
Dr. Daniel ist eine echte Erfolgsserie. Sie vereint medizinisch hochaktuelle Fälle und menschliche Schicksale, die uns zutiefst bewegen - und einen Arzt, den man sich in seiner Güte und Herzlichkeit zum Freund wünscht.
Völlig fassungslos starrte An-dreas Brügge seine Schwester Carolin an.
»Du bist verrückt« , brachte er dann endlich hervor.
»Ganz und gar nicht« , widersprach Carolin und warf mit einer energischen Handbewegung ihr dichtes, dunkelblondes Haar zurück.
»Von Männern habe ich die Nase gestrichen voll. Dieses Kapitel ist abgeschlossen - und zwar endgültig.« »Carolin, sei doch vernünftig« , versuchte Andreas seine Schwester zu beschwichtigen. »Nicht alle Männer sind so wie Jürgen.« »Und wie Kurt, Benno und Tobias« , fügte Carolin sarkastisch hinzu, dann schüttelte sie den Kopf. »Du kannst mich nicht mehr umstimmen, Andy. Mein Entschluß steht fest.
Ich brauche keinen Mann, um glücklich zu werden. Wenn ich ein Kind habe, genügt mir das.« Mit gespreizten Fingern fuhr sich Andreas durch das dichte Haar und seufzte dabei tief auf. »Ich gebe ja zu, daß du mit deinen Freunden bisher unheimliches Pech hattest« , räumte er ein. »Aber weißt du denn, was es bedeutet, ein Kind allein großzuziehen? Irgendwann wird es Fragen stellen. >Warum haben alle meine Freundinnen einen Papa, nur ich nicht?< Was willst du ihm dann antworten?« »Das werde ich mir überlegen, wenn es soweit ist« , entgegnete Carolin. Andreas seufzte noch einmal.
»Dir ist nicht zu helfen, Schwesterherz.« Er betrachtete sie mit Dackelblick. »Es gibt noch andere Männer, glaub' mir. Schau mich doch an. Ich bin.« »Du bist mein Bruder« , fiel Carolin ihm trocken ins Wort, dann mußte sie plötzlich lächeln und umarmte Andreas. »Wenn du das nicht wärst, würde ich dich vom Fleck weg heiraten, Andy. So aber.« Sie zuckte die Schultern. »Ich werde mich auf die Suche nach einem Mann machen,
»Von Männern habe ich die Nase gestrichen voll. Dieses Kapitel ist abgeschlossen - und zwar endgültig.« »Carolin, sei doch vernünftig« , versuchte Andreas seine Schwester zu beschwichtigen. »Nicht alle Männer sind so wie Jürgen.« »Und wie Kurt, Benno und Tobias« , fügte Carolin sarkastisch hinzu, dann schüttelte sie den Kopf. »Du kannst mich nicht mehr umstimmen, Andy. Mein Entschluß steht fest.
Ich brauche keinen Mann, um glücklich zu werden. Wenn ich ein Kind habe, genügt mir das.« Mit gespreizten Fingern fuhr sich Andreas durch das dichte Haar und seufzte dabei tief auf. »Ich gebe ja zu, daß du mit deinen Freunden bisher unheimliches Pech hattest« , räumte er ein. »Aber weißt du denn, was es bedeutet, ein Kind allein großzuziehen? Irgendwann wird es Fragen stellen. >Warum haben alle meine Freundinnen einen Papa, nur ich nicht?< Was willst du ihm dann antworten?« »Das werde ich mir überlegen, wenn es soweit ist« , entgegnete Carolin. Andreas seufzte noch einmal.
»Dir ist nicht zu helfen, Schwesterherz.« Er betrachtete sie mit Dackelblick. »Es gibt noch andere Männer, glaub' mir. Schau mich doch an. Ich bin.« »Du bist mein Bruder« , fiel Carolin ihm trocken ins Wort, dann mußte sie plötzlich lächeln und umarmte Andreas. »Wenn du das nicht wärst, würde ich dich vom Fleck weg heiraten, Andy. So aber.« Sie zuckte die Schultern. »Ich werde mich auf die Suche nach einem Mann machen,























