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Revision der Kunstgeschichte II. Antike: Geburt der Helden, Könige und Götter
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- Nombre de pages232
- FormatePub
- ISBN978-3-8192-5508-3
- EAN9783819255083
- Date de parution09/05/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille66 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Eine Revision der Kunstgeschichte ist notwendig
Unsere Zivilisation ist hochgradig von Bildern dominiert. Überall, auf der Straße, während der Arbeit, vor den Fernsehern bombardieren uns Bilder und beeinflussen unser Denken und Verhalten. Manipulieren sie uns? Das ist möglich. Deshalb ist eine kritische Distanz notwendig. Wir müssen die Bilderwelten auf ihren ideologischen Gehalt überprüfen. Die traditionelle Kunstgeschichte beginnt mit der Beschreibung der Schönen Künste im alten Ägypten und im Zweistromland: die Zeit der Staatenbildungen und der ersten Dynastien der Menschheit.
Die Masse der Bevölkerung wurde versklavt. Kunst verherrlicht Pharaonen, Kaiser und Fürsten. Das waren in der Regel grausame Despoten. Die ersten Hochkulturen leiteten die Zeit der Kriege ein, die ganze Länder verwüsteten und entvölkerten. Die Schönen Künste verherrlichen mit der Glorifizierung der Hochkulturen die Despotie der Herrscher und ihrer Kriege. Es gab aber eine Zeit vor der eigentlichen Geschichte, die abschätzig als Prähistorie deklassiert wird.
In dieser Vorgeschichte wurde das ästhetische Bewusstsein geformt, wurde die Psyche des Menschen als soziales Wesen geprägt. Hier wurden auch die materiellen Voraussetzungen für unsere Kultur geschaffen.
Die Masse der Bevölkerung wurde versklavt. Kunst verherrlicht Pharaonen, Kaiser und Fürsten. Das waren in der Regel grausame Despoten. Die ersten Hochkulturen leiteten die Zeit der Kriege ein, die ganze Länder verwüsteten und entvölkerten. Die Schönen Künste verherrlichen mit der Glorifizierung der Hochkulturen die Despotie der Herrscher und ihrer Kriege. Es gab aber eine Zeit vor der eigentlichen Geschichte, die abschätzig als Prähistorie deklassiert wird.
In dieser Vorgeschichte wurde das ästhetische Bewusstsein geformt, wurde die Psyche des Menschen als soziales Wesen geprägt. Hier wurden auch die materiellen Voraussetzungen für unsere Kultur geschaffen.








