SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Re-Thinking >>The Blue Hand<<. Wie gründen wir eine Partei?
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages80
- FormatePub
- ISBN978-3-8192-5700-1
- EAN9783819257001
- Date de parution25/06/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille2 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Politik ist kein Planspiel, oder doch? - Ein Theaterstück in 12 Szenen: Kassandra und ihre Mitschüler sollen im Unterricht eine Partei gründen. Was als harmlose Schulaufgabe beginnt, entfaltet schnell die ganze Komplexität politischen Handelns: Werte, Interessen, Streitkultur, Kompromisse und ganz viel Menschlichkeit.
In einem klugen, dialogreichen Bühnenstück mit pointierten Szenen und authentischen Figuren stellt Vera Ansén zentrale Fragen unserer Zeit: Wie entsteht Haltung? Warum ist Mitwirkung wichtig? Was hält unsere Gesellschaft im Innersten zusammen? Mit leichter Hand und tiefer Reflexion wird Demokratie hier lebendig: zwischen Küchentisch, Schulzimmer und realpolitischem Wahnsinn.
Ein engagiertes, unterhaltsames und zugleich lehrreiches Stück für alle ab 13 Jahren, ideal für Schule, Jugendtheater oder politische Bildung. Denn wer nicht mitspielt, darf sich nicht wundern, wenn andere das Spiel bestimmen.
Ein engagiertes, unterhaltsames und zugleich lehrreiches Stück für alle ab 13 Jahren, ideal für Schule, Jugendtheater oder politische Bildung. Denn wer nicht mitspielt, darf sich nicht wundern, wenn andere das Spiel bestimmen.













