Psychedelika kehren in die Kliniken zurück - zwischen Hoffnungen, Hype und harter Datenlage. Doch was ist wissenschaftlich tatsächlich belegt, und was bleibt Spekulation?
Vielleicht behandeln Sie Menschen mit Depression, Trauma oder Sucht und fragen sich, welche Rolle psychedelische Verfahren künftig spielen können. Oder Sie verfolgen die Forschung als interessierter Laie und möchten verstehen, wie eine solche Therapie in einem klinischen Setting aussehen kann - ohne Heilsversprechen und fernab von Lifestyle-Erzählungen.
Dieses Buch bietet eine nüchterne, gut zugängliche Orientierung zur therapeutischen Erforschung von Psychedelika in Psychiatrie und Psychotherapie.
Es zeigt, wo die Studien stehen, welche Risiken bedacht werden und wie ein verantwortungsvolles Setting in Klinik und Praxis gedacht wird.
Sie erfahren unter anderem:
- welche historischen Entwicklungen zur aktuellen "Renaissance" geführt haben - und welche Fehler der Vergangenheit heute vermieden werden sollen.
- wie Psychedelika im Gehirn ansetzen, was Begriffe wie DMN und "neuronale Netzwerke" beschreiben und warum veränderte Wahrnehmung für Therapie interessant sein kann.
- für welche Störungsbilder (z.
B. Depression, PTSD, Sucht) derzeit klinisch geforscht wird und wie erste Ergebnisse vorsichtig einzuordnen sind.
- was Set & Setting, Vorbereitung, Begleitung und Integrationssitzungen in einem therapeutischen Rahmen bedeuten können.
- welche Nebenwirkungen, Gegenanzeigen, Missbrauchsrisiken und rechtlichen Grenzen bedacht werden müssen - inklusive aktueller Entwicklungen in Europa und international.
- wie neue Technologien wie VR, Biofeedback oder digitales Monitoring in kombinierten Behandlungsansätzen diskutiert werden.
Michael Hartmann verknüpft einen fachlichen Hintergrund in Psychiatrie/Psychotherapie mit dem Anliegen, komplexe Behandlungsoptionen verständlich und realistisch
Psychedelika kehren in die Kliniken zurück - zwischen Hoffnungen, Hype und harter Datenlage. Doch was ist wissenschaftlich tatsächlich belegt, und was bleibt Spekulation?
Vielleicht behandeln Sie Menschen mit Depression, Trauma oder Sucht und fragen sich, welche Rolle psychedelische Verfahren künftig spielen können. Oder Sie verfolgen die Forschung als interessierter Laie und möchten verstehen, wie eine solche Therapie in einem klinischen Setting aussehen kann - ohne Heilsversprechen und fernab von Lifestyle-Erzählungen.
Dieses Buch bietet eine nüchterne, gut zugängliche Orientierung zur therapeutischen Erforschung von Psychedelika in Psychiatrie und Psychotherapie.
Es zeigt, wo die Studien stehen, welche Risiken bedacht werden und wie ein verantwortungsvolles Setting in Klinik und Praxis gedacht wird.
Sie erfahren unter anderem:
- welche historischen Entwicklungen zur aktuellen "Renaissance" geführt haben - und welche Fehler der Vergangenheit heute vermieden werden sollen.
- wie Psychedelika im Gehirn ansetzen, was Begriffe wie DMN und "neuronale Netzwerke" beschreiben und warum veränderte Wahrnehmung für Therapie interessant sein kann.
- für welche Störungsbilder (z.
B. Depression, PTSD, Sucht) derzeit klinisch geforscht wird und wie erste Ergebnisse vorsichtig einzuordnen sind.
- was Set & Setting, Vorbereitung, Begleitung und Integrationssitzungen in einem therapeutischen Rahmen bedeuten können.
- welche Nebenwirkungen, Gegenanzeigen, Missbrauchsrisiken und rechtlichen Grenzen bedacht werden müssen - inklusive aktueller Entwicklungen in Europa und international.
- wie neue Technologien wie VR, Biofeedback oder digitales Monitoring in kombinierten Behandlungsansätzen diskutiert werden.
Michael Hartmann verknüpft einen fachlichen Hintergrund in Psychiatrie/Psychotherapie mit dem Anliegen, komplexe Behandlungsoptionen verständlich und realistisch