Popstrukturalismus. Obduktionen des Banalen
Par : , ,Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages312
- FormatPDF
- ISBN978-3-7552-1021-4
- EAN9783755210214
- Date de parution08/04/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille22 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurBüchner-Verlag
Résumé
Der Strukturalismus glaubte an die Ordnung der Zeichen, der Poststrukturalismus an ihre Instabilität und der Popstrukturalismus daran, dass ebendiese Zeichen stets in Zirkulation begriffen sind. Beispielsweise in Form der Streetart, die den öffentlichen Raum ästhetisch und diskursiv mitgestaltet - selbst dann noch, wenn sie im Zustand ihrer Übermalung zum Zeugen verdrängter Konflikte wird. Popstrukturalismus bewegt und gibt Widerstand wieder Bedeutung.
Dies ist kein Buch über Pop, sondern ein Buch als Pop.
Seine Texte bewegen sich in einem »Zwischenraum« - zwischen Theorie und Massenwaren, Spiel und Ernst, Begehren und Analyse. Dieses »Zwischen« ist ein Zustand, eine Störung, in der sich Bedeutungen überlagern - ohne sich auszulöschen. Systemkritik ist Teil des Systems und Mehrdeutigkeit ist Erkenntnis. Popstrukturalismus ist Zwischen. Zwischen Räumen, Bedeutung und Zeilen. Popstrukturalismus ist Erkenntnis.
Erkenntnis durch Bewegung. Popstrukturalismus ist Vergnügen. Mit Beiträgen von Paul Exner, Sarah Gerbach, Anselm Geserer, Jule Haas, Frau Hauptmann, Jenny Hilger, Jens Klopp, Carlos Mayer, Mike Mehl, Lena Neelsen, Isolde Pillin, Julia Franziska Rank, Lara Schleef, Victoria Stefanou und Sacha Szabo.
Seine Texte bewegen sich in einem »Zwischenraum« - zwischen Theorie und Massenwaren, Spiel und Ernst, Begehren und Analyse. Dieses »Zwischen« ist ein Zustand, eine Störung, in der sich Bedeutungen überlagern - ohne sich auszulöschen. Systemkritik ist Teil des Systems und Mehrdeutigkeit ist Erkenntnis. Popstrukturalismus ist Zwischen. Zwischen Räumen, Bedeutung und Zeilen. Popstrukturalismus ist Erkenntnis.
Erkenntnis durch Bewegung. Popstrukturalismus ist Vergnügen. Mit Beiträgen von Paul Exner, Sarah Gerbach, Anselm Geserer, Jule Haas, Frau Hauptmann, Jenny Hilger, Jens Klopp, Carlos Mayer, Mike Mehl, Lena Neelsen, Isolde Pillin, Julia Franziska Rank, Lara Schleef, Victoria Stefanou und Sacha Szabo.








