SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Phänomenologie des Lebens nach dem Tod
Par : , ,Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages92
- FormatePub
- ISBN978-3-7518-3070-6
- EAN9783751830706
- Date de parution29/01/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille125 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurROHSTOFF
Résumé
Wie ist unsere Beziehung zu den Toten, und wie beeinflusst der Tod eines geliebten Menschen unser weiteres Leben? Jan Patocka, einer der bedeutendsten Schüler Edmund Husserls und Wegbereiter der tschechischen Phänomenologie, widmet sich in diesem Essay einer der grundlegendsten Fragen der Philosophie: Gibt es ein Leben nach dem Tod? Jenseits religiöser Dogmen und metaphysischer Spekulationen untersucht er die Strukturen des Bewusstseins angesichts der Endlichkeit.
Wie erscheint uns der Tod als Phänomen? Welche Bedeutung hat die Antizipation des eigenen Endes für die Konstitution von Lebenswelt und Zeitlichkeit? Mit der ihm eigenen philosophischen Präzision entwickelt der Prager Denker eine Perspektive auf Sterblichkeit und Unsterblichkeit, die weder in der traditionellen Metaphysik noch in der naturwissenschaftlichen Reduktion aufgeht. Seine Prämisse ist, dass unsere Existenz immer durch ein ursprüngliches und wechselseitiges »Sein für andere« stattfindet.
Ein philosophisches Vermächtnis des Bürgerrechtlers und Philosophen, der 1977 nach Verhören durch die Staatspolizei starb - sein bewegender Beitrag zur Phänomenologie der menschlichen Existenz, der hier erstmals auf Deutsch vorliegt.
Wie erscheint uns der Tod als Phänomen? Welche Bedeutung hat die Antizipation des eigenen Endes für die Konstitution von Lebenswelt und Zeitlichkeit? Mit der ihm eigenen philosophischen Präzision entwickelt der Prager Denker eine Perspektive auf Sterblichkeit und Unsterblichkeit, die weder in der traditionellen Metaphysik noch in der naturwissenschaftlichen Reduktion aufgeht. Seine Prämisse ist, dass unsere Existenz immer durch ein ursprüngliches und wechselseitiges »Sein für andere« stattfindet.
Ein philosophisches Vermächtnis des Bürgerrechtlers und Philosophen, der 1977 nach Verhören durch die Staatspolizei starb - sein bewegender Beitrag zur Phänomenologie der menschlichen Existenz, der hier erstmals auf Deutsch vorliegt.



