SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Perry Rhodan 1948: An den Grenzen der Macht. Perry Rhodan-Zyklus "Der Sechste Bote"
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages64
- FormatePub
- ISBN978-3-8453-1947-6
- EAN9783845319476
- Date de parution27/01/2014
- Protection num.pas de protection
- Taille817 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurPerry Rhodan digital
Résumé
Entscheidung auf Terra - ein Mutant spielt Schicksal
Im Juli des Jahres 1290 Neuer Galaktischer Zeitrechnung baut sich in der Milchstraße eine neue Gefahr auf - und das, nachdem die Terraner und ihre Verbündeten in den letzten Monaten und Jahren mit der Invasion der Tolkander und dem Angriff der Dscherro genügend Schwierigkeiten zu bewältigen hatten. Zuletzt hat sich sogar die galaktische Situation verbessert.
Dank der sanftmütigen Solmothen, der Wasserwesen vom Planeten Zyan, tagt das Galaktikum wieder - auch wenn der Tagungsort Mirkandol auf Arkon liegt, im Herzen des Kristallimperiums. Doch nun ist Vincent Garron, der sogenannte Todesmutant, aus dem Para-Bunker entkommen. Nachdem der gefährliche Mörder, dessen Mutanten-Kräfte durch ein Bluesmädchen verstärkt werden, zahlreiche Menschen auf der Erde getötet hat, gelingt es ihm sogar, an Bord eines terranischen Raumschiffes nach Arkon zu kommen. Dort stiftet Garron durch ein brutales Attentat ein gefährliches Chaos.
Galaktische Diplomaten werden getötet, zuletzt flüchtet der Mutant mit Mhogena, dem Fünften Boten von Thoregon. Dieser gehört zum Volk der Gharrer, kommt aus der fernen Galaxis Chearth und ist eigentlich deshalb in der Milchstraße, weil er Hilfe gegen die Bedrohung seiner Heimat sucht. Wo Garron jetzt steckt, weiß niemand genau. Und das, obwohl sich die Situation auf Terra und den Planeten, die sich zur Liga Freier Terraner zusammengeschlossen haben, ohnehin als ein bisschen unklar darstellt: Die Wahl zum neuen Ersten Terraner steht vor der Tür, und die Chancen stehen gut, dass Paola Daschmagan, die bisherige Amtsinhaberin, vom populistischen Solder Brant von der Macht verdrängt wird. Nicht nur die noch amtierende Erste Terranerin steht in diesen Tagen AN DEN GRENZEN DER MACHT .
Dank der sanftmütigen Solmothen, der Wasserwesen vom Planeten Zyan, tagt das Galaktikum wieder - auch wenn der Tagungsort Mirkandol auf Arkon liegt, im Herzen des Kristallimperiums. Doch nun ist Vincent Garron, der sogenannte Todesmutant, aus dem Para-Bunker entkommen. Nachdem der gefährliche Mörder, dessen Mutanten-Kräfte durch ein Bluesmädchen verstärkt werden, zahlreiche Menschen auf der Erde getötet hat, gelingt es ihm sogar, an Bord eines terranischen Raumschiffes nach Arkon zu kommen. Dort stiftet Garron durch ein brutales Attentat ein gefährliches Chaos.
Galaktische Diplomaten werden getötet, zuletzt flüchtet der Mutant mit Mhogena, dem Fünften Boten von Thoregon. Dieser gehört zum Volk der Gharrer, kommt aus der fernen Galaxis Chearth und ist eigentlich deshalb in der Milchstraße, weil er Hilfe gegen die Bedrohung seiner Heimat sucht. Wo Garron jetzt steckt, weiß niemand genau. Und das, obwohl sich die Situation auf Terra und den Planeten, die sich zur Liga Freier Terraner zusammengeschlossen haben, ohnehin als ein bisschen unklar darstellt: Die Wahl zum neuen Ersten Terraner steht vor der Tür, und die Chancen stehen gut, dass Paola Daschmagan, die bisherige Amtsinhaberin, vom populistischen Solder Brant von der Macht verdrängt wird. Nicht nur die noch amtierende Erste Terranerin steht in diesen Tagen AN DEN GRENZEN DER MACHT .























