Benedikt Wolf, geboren 1985. Studium der Neogräzistik, des Deutschen als Fremdsprache und der Soziologie in München und Thessaloniki. Promotion in Neuerer deutscher Literatur in Berlin. Seit 2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Forschungsstelle Kulturgeschichte der Sexualität, Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität zu Berlin.
Penetrierte Männlichkeit. Sexualität und Poetik in deutschsprachigen Erzähltexten der literarischen Moderne (1905-1969)
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages449
- FormatPDF
- ISBN978-3-412-50440-3
- EAN9783412504403
- Date de parution16/04/2018
- Protection num.pas de protection
- Taille7 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurBöhlau
Résumé
Die vorliegende Studie zur Literatur der Moderne stellt die Frage nach dem Ort des Mannes, der sich sexuell penetrieren lässt. In detaillierten Lektüren von Texten u.a. von Otto Julius Bierbaum, Arnolt Bronnen, Hubert Fichte, Hans Henny Jahnn, Franz Kafka, Thomas Mann und Robert Musil erarbeitet sie eine regelrechte Poetologie penetrierter Männlichkeit. Auf der Basis einer Kontextualisierung im Feld der konkurrierenden Homosexualitätskonzeptionen des frühen 20.
Jahrhunderts fragt die Arbeit gerade nicht nach männlicher Homosexualität, sondern fasst penetrierte Männlichkeit als eine diskurshistorische und literarische Figuration mit einer Eigenlogik, die nicht in männlicher Homosexualität aufgeht.
Jahrhunderts fragt die Arbeit gerade nicht nach männlicher Homosexualität, sondern fasst penetrierte Männlichkeit als eine diskurshistorische und literarische Figuration mit einer Eigenlogik, die nicht in männlicher Homosexualität aufgeht.









