SOLDES

Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*

Pechstein - eine Glocke für Genf. Die Recherche

Par : Armin Peter
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages268
  • FormatePub
  • ISBN978-3-8192-8462-5
  • EAN9783819284625
  • Date de parution04/04/2025
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille466 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBoD - Books on Demand

Résumé

In seinen 1945/46 verfassten "Erinnerungen" beschreibt Max Pechstein ausführlich das fünfteilige Glasgemälde, das er 1926 als Geschenk der Reichsregierung an die Internationale Arbeitsorganisation in Genf geschaffen hat. Er wollte in ihm das "Hohelied der Arbeit" gestalten. Trotz dieses akzentuierten Hinweises des Künstlers hat die Kunstgeschichte diesem besonderen Werk kaum Beachtung geschenkt. Das hat der Verfasser - der kein Kunsthistoriker ist - als inakzeptabel empfunden.
Er hat sich auf den Weg einer komplexen Recherche gemacht, um die glänzenden Fenster in das öffentliche Bewusstsein zu rufen. Dabei beleuchtet er abseits kunsthistorischer Pfade die Bedeutung des Motivs "Arbeit" für die bildende Kunst und die Rolle der International Labor Organisation (ILO) für den sozialen Fortschritt in der Welt. Die turbulent-exzentrische Zeitgeschichte liefert eine Folie für eine spannende Entdeckungsreise.
Die Recherche ist nicht der Kunst Pechsteins - eines stets engagierten Kopfes - gewidmet, sondern seinem besonderen Verhältnis zur Welt der Arbeit. Leben, Arbeit, Kunst - dieser Akkord liegt über einem auf merkwürdige Weise missachteten Werk, das Pechstein unter das Zeitsymbol der Glocke, die den Alltag gliedert, gestellt hat. Mit diesem Stichwort berührt der Autor auch Absonderlichkeiten des Kunst- und Literaturbetriebs, dessen Gatekeeper eigenwüchsige Formen oft übersehen, wenn sie nicht mit Publikumsinteresse rechnen.
Die Kant Apps
Armin Peter
E-book
8,99 €