Maximilian Warden schreibt deutschsprachige Dark Academia an der Schwelle zwischen Krimi und philosophischem Roman, in einem gehobenen, bildreichen Stil, in dem jede Beobachtung in eine Maxime kippen kann. Scriptis Verbis und Paginae de Parcae sind sein fortlaufendes Werk über Wissen, Macht und die Frage, wer richten darf, wer benennen darf.
Nouveauté
Paginae de Parcae. Manes ex Carcosa perdita
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- Nombre de pages636
- FormatePub
- ISBN978-3-6963-1105-6
- EAN9783696311056
- Date de parution12/08/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille2 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Nach den Ereignissen von Eisenburg verlässt Caspian de Varelli die Stadt, um irgendwo neu anzufangen. Er findet ein Dorf, das es nicht geben dürfte.
Zwanzig Menschen leben in Carcosa, und jeder ist das genaue Gegenteil dessen, was er zu sein glaubt: der Sanfte grausam, der Feige unerschrocken, der Ehrlichste eine einzige Lüge. Alle sind überzeugt, schon immer hier gewesen zu sein. Die Türen stehen offen, die Wege führen im Kreis, und wer den Ort betritt, den lässt er nicht ohne Weiteres wieder gehen.
Es gibt nur einen Weg hinaus, und er ist grausam: Caspian muss den Bann jedes Einzelnen brechen, einen nach dem anderen, indem er jeden Menschen seine tiefste Angst so lange wünschen lässt, bis sie wahr wird.
Doch hinter dem Dorf liegt ein Wald, aus dem niemand zurückkehrt, und an seinem Ende ein goldenes Schloss, in dem etwas sehr Altes und sehr Geduldiges seit langem auf einen Gast wie ihn wartet. Manes ex Carcosa perdita erzählt von Masken und davon, was übrig bleibt, wenn man sie zerbricht; von der Frage, ob ein Mensch ist, wozu man ihn macht, oder das, wofür er sich entscheidet. Jedes Kapitel trägt den Namen einer Fabel, denn Carcosa ist eine Fabel, die wahr geworden ist.
Und ihre Moral sieht dich an.
Doch hinter dem Dorf liegt ein Wald, aus dem niemand zurückkehrt, und an seinem Ende ein goldenes Schloss, in dem etwas sehr Altes und sehr Geduldiges seit langem auf einen Gast wie ihn wartet. Manes ex Carcosa perdita erzählt von Masken und davon, was übrig bleibt, wenn man sie zerbricht; von der Frage, ob ein Mensch ist, wozu man ihn macht, oder das, wofür er sich entscheidet. Jedes Kapitel trägt den Namen einer Fabel, denn Carcosa ist eine Fabel, die wahr geworden ist.
Und ihre Moral sieht dich an.









