SOLDES

Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*

Otto Schacht: Kriegstagebuch für meine Tochter 1914/15 mit Fotoalbum

Par : Eckart Hammerström
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages174
  • FormatPDF
  • ISBN978-3-7557-0495-9
  • EAN9783755704959
  • Date de parution06/01/2022
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille27 Mo
  • Infos supplémentairespdf
  • ÉditeurA PRECISER

Résumé

Umfangreiches Tagebuch eines Reservisten, der bei Beginn des 1. Weltkrieges eingezogen wird und zunächst nicht weiß, ob er an die West- oder Ostfront muß. Die russische Armee fällt viel schneller als erwartet in Ostpreußen ein und seine Einheit, das 9. Pommersche Reserve Infanterieregiment, wird in das preußische Masuren verlegt. Dort muß es sich der Armee des Zaren erwehren. Er wird beim Sturm auf die Höhe 161 bei Wytinie am Arm verwundet, kommt ins Hospital in Berlin und wird dort operiert.
Der Arm wird aber zunächst nicht operativ wiederhergestellt. Er läßt die Elle noch einmal brechen, um k.v., d.h. kriegsverwendungsfähig zu sein. Danach geht er wieder in den Krieg und geht mit seinem Regiment ins Baltikum und Weißrussland, erkämpft mit seiner Kompanie den Übergang über die Vilja bei Perewos und bald nach Bulgarien und Rumänien, das er als exotisch erlebt, wie eigene Fotoaufnahmen und Kommentare zeigen.
Er fällt in der Schlacht von Topraisar am Schwarzen Meer. im Oktober 1916. Seine Tochter, die er bei Kriegsbeginn bei der Oma zuhause allein zurückließ (seine Frau war schon 1912 an Schwindsucht gestorben), hatte gegen Ende ihres langen Lebens das Gefühl, dass er sie "im Stich gelassen hätte", weil er sich seinen Arm hatte brechen lassen, um wieder in den Krieg ziehen zu können. Ein Tagebuch ist etwas ganz anderes als ein Kriegsroman, der 10 Jahre nach Kriegsende erschien (wie etwa Remarques "Im Westen nichts Neues) und zu Hause am Schreibtisch konzipiert und verfasst wurde.
Ein Kriegstagebuch wurde im Schützengraben spontan niedergeschrieben. Glättungen und langwierige Überlegungen zu Formulierungen wie am Schreibtisch oder im Lehnstuhl möglich und normal unterblieben weitgehend.