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Ostfrieslandkrimi Doppelband 1004: Kommissar Bremshey und der Schuss am Delft/Mord in der Marsch
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- Nombre de pages260
- FormatePub
- ISBN978-3-7452-4978-1
- EAN9783745249781
- Date de parution10/07/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille931 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurAlfredbooks
Résumé
Ostfrieslandkrimi Doppelband 1004: JONAS HERLIN Kommissar Bremshey und der Schuss am Delft/ TOM WILLHAUS Mord in der Marsch
Moin! Ich bin Ubbo Bremshey, Hauptkommissar und Leiter der Mordkommission der Kriminalpolizei Emden. An einem bedeckten, typisch norddeutschen Morgen wurde ich von einem Anruf geweckt. "Ubbo, komm schnell zum Ratsdelft, hier liegt 'ne Leiche!", brüllte Frerich Bolten in den Hörer.
Mein Herz setzte einen Schlag aus. Das war der Auftakt zu einem weiteren Fall in unserer sonst so ruhigen Hafenstadt. Ich zog mir meine Windjacke über, schnappte mir das Dienst-Badge und eilte zum Einsatzort. Der Ratsdelft liegt direkt am historischen Hafen, wo Touristen gerne die alten Schiffe bestaunen und die Einheimischen in den Cafés ihre traditionelle Teezeremonie pflegen. Über den schmalen Kopfsteinpflasterstraßen hängt ständig ein Hauch von Salz in der Luft. Als ich ankam, hatte Frerich das Gebiet bereits mit blauen Bändern abgesperrt.
Neugierige Emder schauten aus den Fenstern und flüsterten miteinander. Der Anblick, der sich mir bot, war ernüchternd: Ein Mann lag leblos auf den Brettern des Anlegers. Die blutige Wunde in seiner Brust ließ keinen Zweifel an der Todesursache.
Mein Herz setzte einen Schlag aus. Das war der Auftakt zu einem weiteren Fall in unserer sonst so ruhigen Hafenstadt. Ich zog mir meine Windjacke über, schnappte mir das Dienst-Badge und eilte zum Einsatzort. Der Ratsdelft liegt direkt am historischen Hafen, wo Touristen gerne die alten Schiffe bestaunen und die Einheimischen in den Cafés ihre traditionelle Teezeremonie pflegen. Über den schmalen Kopfsteinpflasterstraßen hängt ständig ein Hauch von Salz in der Luft. Als ich ankam, hatte Frerich das Gebiet bereits mit blauen Bändern abgesperrt.
Neugierige Emder schauten aus den Fenstern und flüsterten miteinander. Der Anblick, der sich mir bot, war ernüchternd: Ein Mann lag leblos auf den Brettern des Anlegers. Die blutige Wunde in seiner Brust ließ keinen Zweifel an der Todesursache.


















