Olympia von Cléves
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- Nombre de pages421
- FormatePub
- ISBN978-3-95501-273-1
- EAN9783955012731
- Date de parution17/04/2014
- Protection num.pas de protection
- Taille708 Ko
- Infos supplémentairesepub
- Éditeurandersseitig.de
Résumé
Frankreich zur Zeit Ludwigs XV. Der Jesuitennovize Bannière entdeckt seine Liebe zur Schauspielerei. Doch statt nur im Kloster mit Männer Theaterstücke aufzuführen, drängt es ihm auf die Bühne der Comédie Française. Dort lernt er die Schauspielerin Olympia von Clève kennen. Nach einem gemeinsamen Auftritt verlieben sich beide ineinander. Olympia, die die Geliebte des Graf von Mailly ist, verlässt diesen um mit Bannière zu fliehen.
In Lyon versuchen sie mit Schauspielerei ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Bannière möchte Olympia ein Leben in Luxus bieten, versucht sich im Glücksspiel und verliert. Dabei veräußert er beim Juden alle Wertsachen. Der lüsterne Abbé d'Hoirac, der sich auch in Olympia verliebt hat, löst die Wertsachen wieder ein. Bei einem seiner zudringlichen Auftritte wird er von Bannière verprügelt und von Olympia des Hauses verwiesen.
Gemeinsam mit dem listigen Agathe sinnt er auf Rache und zeigt Bannière wegen Flucht aus dem Kloster an. Der Graf von Mailly, der Olympia aufgespürt hat, will sie nun allein besitzen. Unter dem Mantel des Mitleids bietet er Bannière eine Stelle in seinem Dragonerregiment an und entzieht ihm so dem Zugriff der Jesuiten. Der Graf kehrt mit Olympia nach Paris zurück. Bannière gelingt die Flucht vom Regiment und versucht, zu Olympia ins Theater zu gelangen.
Dabei wird er festgenommen und aufgrund seiner wirren Angaben in eine Anstalt für Geisteskranke eingeliefert. Mit Hilfe des Abbé Champmeslé kann er auch hier entfliehen und findet Olympia wieder. Beide erneuern ihr Liebesgelübde.
In Lyon versuchen sie mit Schauspielerei ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Bannière möchte Olympia ein Leben in Luxus bieten, versucht sich im Glücksspiel und verliert. Dabei veräußert er beim Juden alle Wertsachen. Der lüsterne Abbé d'Hoirac, der sich auch in Olympia verliebt hat, löst die Wertsachen wieder ein. Bei einem seiner zudringlichen Auftritte wird er von Bannière verprügelt und von Olympia des Hauses verwiesen.
Gemeinsam mit dem listigen Agathe sinnt er auf Rache und zeigt Bannière wegen Flucht aus dem Kloster an. Der Graf von Mailly, der Olympia aufgespürt hat, will sie nun allein besitzen. Unter dem Mantel des Mitleids bietet er Bannière eine Stelle in seinem Dragonerregiment an und entzieht ihm so dem Zugriff der Jesuiten. Der Graf kehrt mit Olympia nach Paris zurück. Bannière gelingt die Flucht vom Regiment und versucht, zu Olympia ins Theater zu gelangen.
Dabei wird er festgenommen und aufgrund seiner wirren Angaben in eine Anstalt für Geisteskranke eingeliefert. Mit Hilfe des Abbé Champmeslé kann er auch hier entfliehen und findet Olympia wieder. Beide erneuern ihr Liebesgelübde.























