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Ode an die Gleichwertigkeit einer liebevollen Bündnis- und Bindungsvielfalt. Gedanken über gefühlvolle, monogame, polygyne, polyandrische und polyamore, gleich- und gegengeschlechtliche Beziehungsformen. Die Gleichwertigkeit des «Weiblichen» und «Männlichen» sowie von Menschen jeglichen «gefühlten» Geschlechts
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- Nombre de pages593
- FormatePub
- ISBN978-3-8190-5913-1
- EAN9783819059131
- Date de parution19/03/2025
- Protection num.pas de protection
- Taille841 Ko
- Infos supplémentairesepub
- Éditeurepubli
Résumé
Männer und Frauen, als die offensichtlichste und naturgegebene Geschlechtsunterscheidung, haben sich seit Menschengedenken geliebt und umgarnt. Andernfalls wären sie bereits vor Jahrthundertausenden ausgestorben. Die unnatürliche Feindschaft zwischen den Geschlechtern beruht tragischerweise auf der Überheblichkeit und der unbeschreiblichen Vermessenheit eines gut durchdachten, organisierten und perfekt orchestrierten menschlich-ideologischen Irrtums.
Dies zeigt sich in der stark zweifelhaften männlichen Ansicht, dass das Weib und der Mann von unterschiedlicher Wertigkeit sei. Diese Überzeugung wurde perfekt kultiviert und im Denken der Menschen verankert, insbesondere mit dem allmählichen Aufkommen der christlichen Kultreligion vor etwa 1800 Jahren. Zweifellos obsiegen seither letztendlich auch die liebevollen Gefühle füreinander. Zumindest, solange sie nicht mehr im Strohfeuer der « (Ver)liebtheit » brennen, die anfängliche Glut noch nicht erkaltet ist, weder apodiktischen Prinzipien geopfert wurden und entgegen aller Widrigkeiten liebevoll gewachsen sind. In bestmöglicher Form wandelt sich die einstige « (Ver)liebtheit » in ein zeitlebens beständiges und dauerhaftes Liebesverhältnis.
Bereits 1792 schrieb die Frauenrechtlerin Mary Wollstonecraft in ihrem Buch « Verteidigung der Rechte der Frau » (1792) zu dieser Thematik: Indem sie über das eheliche Glück hinausschaut, sichert sie sich die Achtung ihres Mannes, bevor es nötig ist, gemeine Künste anzuwenden, um ihm zu gefallen und eine sterbende Flamme zu nähren, die von Natur aus zum Erlöschen verurteilt ist, wenn das Objekt vertraut wird, wenn Freundschaft und Nachsicht an die Stelle einer glühenden Zuneigung treten.
Dies ist der natürliche Tod der Liebe. Die Menschen sind gefühls- und empfindungsorientierte Wesen. All ihr Bestreben liegt in der Befriedigung und Erreichung einer andauernden und endlos glücklichen inneren und äusseren psychischen Wohlbefindlichkeit.
Dies zeigt sich in der stark zweifelhaften männlichen Ansicht, dass das Weib und der Mann von unterschiedlicher Wertigkeit sei. Diese Überzeugung wurde perfekt kultiviert und im Denken der Menschen verankert, insbesondere mit dem allmählichen Aufkommen der christlichen Kultreligion vor etwa 1800 Jahren. Zweifellos obsiegen seither letztendlich auch die liebevollen Gefühle füreinander. Zumindest, solange sie nicht mehr im Strohfeuer der « (Ver)liebtheit » brennen, die anfängliche Glut noch nicht erkaltet ist, weder apodiktischen Prinzipien geopfert wurden und entgegen aller Widrigkeiten liebevoll gewachsen sind. In bestmöglicher Form wandelt sich die einstige « (Ver)liebtheit » in ein zeitlebens beständiges und dauerhaftes Liebesverhältnis.
Bereits 1792 schrieb die Frauenrechtlerin Mary Wollstonecraft in ihrem Buch « Verteidigung der Rechte der Frau » (1792) zu dieser Thematik: Indem sie über das eheliche Glück hinausschaut, sichert sie sich die Achtung ihres Mannes, bevor es nötig ist, gemeine Künste anzuwenden, um ihm zu gefallen und eine sterbende Flamme zu nähren, die von Natur aus zum Erlöschen verurteilt ist, wenn das Objekt vertraut wird, wenn Freundschaft und Nachsicht an die Stelle einer glühenden Zuneigung treten.
Dies ist der natürliche Tod der Liebe. Die Menschen sind gefühls- und empfindungsorientierte Wesen. All ihr Bestreben liegt in der Befriedigung und Erreichung einer andauernden und endlos glücklichen inneren und äusseren psychischen Wohlbefindlichkeit.







