Normsetzung und Normverletzung. Alltägliche Lebenswelten im Königreich Ungarn vom 18. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages309
- FormatPDF
- ISBN978-3-515-11020-4
- EAN9783515110204
- Date de parution04/03/2015
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille3 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurFranz Steiner
Résumé
Ende des 18. Jahrhunderts wurden 90 Prozent der Bevölkerung im Königreich Ungarn von Bauern, ländlichen und städtischen Unterschichten repräsentiert, die verfassungsrechtlich jedoch ohne Relevanz waren. Wie sind Einblicke in deren alltägliche Lebenswelten im ethnokonfessionellen Mosaik des Königreichs im 18. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts möglich? Vor allem angesichts eines eklatanten Mangels an Selbstzeugnissen?
Forschungsdefizite sind gerade in Bezug auf den so schwer fassbaren "Alltag" der "kleinen Leute" innerhalb ihrer regional diversifizierten Lebenswelten im Königreich Ungarn offenkundig.
Dies trifft auch auf den in der Mikrogeschichte inzwischen etablierten Ansatz der Auswertung von gerichtlichen Akten über Personen zu. Der Band setzt es sich zum Ziel, in Teilbereichen des Alltagslebens eine Annäherung an die "Norm" über die "Normverletzung" zu erreichen. Einen inhaltlichen Schwerpunkt der Publikation mit Autoren aus Rumänien, der Slowakei, Ungarn und Deutschland bilden alltagsgeschichtliche Themen aus den Lebenswelten deutscher Ansiedler im Königreich Ungarn.
Dies trifft auch auf den in der Mikrogeschichte inzwischen etablierten Ansatz der Auswertung von gerichtlichen Akten über Personen zu. Der Band setzt es sich zum Ziel, in Teilbereichen des Alltagslebens eine Annäherung an die "Norm" über die "Normverletzung" zu erreichen. Einen inhaltlichen Schwerpunkt der Publikation mit Autoren aus Rumänien, der Slowakei, Ungarn und Deutschland bilden alltagsgeschichtliche Themen aus den Lebenswelten deutscher Ansiedler im Königreich Ungarn.






