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Nein heißt Nein: Meine Gründerin gegen die VC-Mafia. Memoar einer deutschen Tech-Founderin, die gegen Sexismus, Mansplaining und Kapital-Gatekeeper kämpfte – und trotzdem gewann
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- Nombre de pages207
- FormatePub
- ISBN978-3-565-13602-5
- EAN9783565136025
- Date de parution19/12/2025
- Protection num.pas de protection
- Taille336 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
"Du bist hübsch für eine Gründerin." "Hast du einen männlichen Co-Founder, der die technischen Sachen macht?" "Vielleicht ist Mutterschaft das Richtige für dich." Diese Sätze hörte ich nicht einmal - sie waren der Soundtrack meines Lebens als weibliche Tech-Gründerin in Deutschland. Dieses Memoar ist meine Antwort auf jeden VC, der sagte, mein Startup sei zu riskant - während er männlichen Gründern mit schlechterer Ideen Millionen gab.
Die Autorin gründete eine Tech-Startup in einem männlich dominierten Feld.
Von Tag eins war klar: Sie spielte nicht nach den gleichen Regeln. Sie erhielt Pitch Meetings, bei denen Investoren nicht auf ihre Zahlen hörten, sondern fragten, ob sie "nett" ist oder "zu aggressiv". Sie sah männliche Konkurrenten mit weniger Experience schneller finanziert werden. Sie erlebte die subtile Diskriminierung: Ignoriert in Vorstandssitzungen, ihre Ideen von Männern wiederholt und applaudiert, während sie Stillschweigen erhielt. Das Buch erzählt von der Gründungsphase: Der Passion, die sie trieb.
Der technischen Innovation, die niemand verstand. Der ersten Runde, in der sie 90% Ablehnung erhielt - nicht wegen der Idee, sondern wegen ihr. Sie beschreibt die emotionalen Kämpfe: Die Selbstzweifel, die Frage, ob die Investoren vielleicht recht haben? Ob es wirklich Sexismus ist, oder bin ich zu empfindlich? Doch der Autor weigert sich, die Wahrheit zu verstecken: Sie analysiert die Statistiken.
Nur 2% des VC-Geldes geht an weibliche Gründer. Frauen müssen bessere Ergebnisse zeigen, um das gleiche Geld zu bekommen. Und in den Boardrooms sitzen fast nur Männer, die andere Männer unterstützen - weil sie sich selbst sehen.
Von Tag eins war klar: Sie spielte nicht nach den gleichen Regeln. Sie erhielt Pitch Meetings, bei denen Investoren nicht auf ihre Zahlen hörten, sondern fragten, ob sie "nett" ist oder "zu aggressiv". Sie sah männliche Konkurrenten mit weniger Experience schneller finanziert werden. Sie erlebte die subtile Diskriminierung: Ignoriert in Vorstandssitzungen, ihre Ideen von Männern wiederholt und applaudiert, während sie Stillschweigen erhielt. Das Buch erzählt von der Gründungsphase: Der Passion, die sie trieb.
Der technischen Innovation, die niemand verstand. Der ersten Runde, in der sie 90% Ablehnung erhielt - nicht wegen der Idee, sondern wegen ihr. Sie beschreibt die emotionalen Kämpfe: Die Selbstzweifel, die Frage, ob die Investoren vielleicht recht haben? Ob es wirklich Sexismus ist, oder bin ich zu empfindlich? Doch der Autor weigert sich, die Wahrheit zu verstecken: Sie analysiert die Statistiken.
Nur 2% des VC-Geldes geht an weibliche Gründer. Frauen müssen bessere Ergebnisse zeigen, um das gleiche Geld zu bekommen. Und in den Boardrooms sitzen fast nur Männer, die andere Männer unterstützen - weil sie sich selbst sehen.























