Martin Mulsow ist Professor für Wissenskulturen an der Universität Erfurt und Direktor des Forschungszentrums Gotha; zuvor war er bis 2005 Professor für Geschichte an der Rutgers University, USA. Studium der Philosophie in Tübingen, Berlin und München; Promotion 1991; Habilitation 2000. Member des Instutite for Advanced Study in Princeton und des Wissenschaftskollegs zu Berlin; Mitglied der Sächsischen, der Berlin- Brandenburgischen und der Dänischen Akademie der Wissenschaften.
Zahlreiche Preise, u. a. Anna-Krüger-Preis und Akademie-Preis. Veröffentlichungen zur Renaissancephilosophie, Wissensgeschichte, Radikalaufklärung, Globalgeschichte, u. a. Aufklärungs-Dinge (Berlin: Wagenbach 2024); Überreichweiten. Perspektiven einer globalen Ideengeschichte (Berlin: Suhrkamp 2022); Radikale Frühaufklärung in Deutschland 1680-1720 (Göttingen: Wallstein 2018); Prekäres Wissen. Eine andere Ideengeschichte der Moderne (Berlin: Suhrkamp 2012).
Zahlreiche Preise, u. a. Anna-Krüger-Preis und Akademie-Preis. Veröffentlichungen zur Renaissancephilosophie, Wissensgeschichte, Radikalaufklärung, Globalgeschichte, u. a. Aufklärungs-Dinge (Berlin: Wagenbach 2024); Überreichweiten. Perspektiven einer globalen Ideengeschichte (Berlin: Suhrkamp 2022); Radikale Frühaufklärung in Deutschland 1680-1720 (Göttingen: Wallstein 2018); Prekäres Wissen. Eine andere Ideengeschichte der Moderne (Berlin: Suhrkamp 2012).






















