"Ich bin nicht lesbisch."Das ist die Lüge, die Maja sich selbst erzählt, um sich zu schützen. Nach fünf Jahren in einer toxischen Beziehung, die ihr Selbstvertrauen systematisch zerstört hat, sehnt sich Maja Reinhardt nur nach einem: Unsichtbarkeit. Doch ein Wochenende mit Freunden an den nebligen Ufern der Müritz wird all ihre Gewissheiten erschüttern. Die Frau, die alles durcheinanderbringt, heißt Annika.
Als erfolgreiche Fotografin und leidenschaftliche Motorradfahrerin nimmt Annika jeden Raum für sich ein, fängt das Licht ein und scheint niemanden zu fürchten. Gezwungen, sich ein Zimmer zu teilen, beginnt zwischen den beiden Frauen ein gefährliches Spiegelspiel. Zwischen dem Schweigen der einen und dem Sturm der anderen wird die Spannung elektrisierend. Für Maja ist Annika eine schmerzhafte Erinnerung an all das, was sie sich verbietet zu fühlen.
Für Annika ist Maja das Rätsel, von dem sie den Blick nicht mehr abwenden kann. Von nächtlichen Geständnissen bis hin zu rasanten Fahrten über die Straßen Mecklenburgs muss Maja sich ihren dunkelsten Dämonen und dem Blick eines unnachgiebigen Vaters stellen, um endlich zu wagen zu sagen: Ich bleibe. Denn manchmal reicht eine einzige Begegnung aus, um zu verstehen, dass Sicherheit nicht im Schweigen liegt, sondern in den Armen derjenigen, die uns wirklich sieht.
Ein ergreifender psychologischer Liebesroman über Heilung, den Mut zu sich selbst zu stehen und die Schönheit von Neuanfängen.
"Ich bin nicht lesbisch."Das ist die Lüge, die Maja sich selbst erzählt, um sich zu schützen. Nach fünf Jahren in einer toxischen Beziehung, die ihr Selbstvertrauen systematisch zerstört hat, sehnt sich Maja Reinhardt nur nach einem: Unsichtbarkeit. Doch ein Wochenende mit Freunden an den nebligen Ufern der Müritz wird all ihre Gewissheiten erschüttern. Die Frau, die alles durcheinanderbringt, heißt Annika.
Als erfolgreiche Fotografin und leidenschaftliche Motorradfahrerin nimmt Annika jeden Raum für sich ein, fängt das Licht ein und scheint niemanden zu fürchten. Gezwungen, sich ein Zimmer zu teilen, beginnt zwischen den beiden Frauen ein gefährliches Spiegelspiel. Zwischen dem Schweigen der einen und dem Sturm der anderen wird die Spannung elektrisierend. Für Maja ist Annika eine schmerzhafte Erinnerung an all das, was sie sich verbietet zu fühlen.
Für Annika ist Maja das Rätsel, von dem sie den Blick nicht mehr abwenden kann. Von nächtlichen Geständnissen bis hin zu rasanten Fahrten über die Straßen Mecklenburgs muss Maja sich ihren dunkelsten Dämonen und dem Blick eines unnachgiebigen Vaters stellen, um endlich zu wagen zu sagen: Ich bleibe. Denn manchmal reicht eine einzige Begegnung aus, um zu verstehen, dass Sicherheit nicht im Schweigen liegt, sondern in den Armen derjenigen, die uns wirklich sieht.
Ein ergreifender psychologischer Liebesroman über Heilung, den Mut zu sich selbst zu stehen und die Schönheit von Neuanfängen.