Nach oben hin offen. Historisch-kulturanalytische Perspektiven auf den Balkon
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages320
- FormatPDF
- ISBN978-3-96317-961-7
- EAN9783963179617
- Date de parution06/11/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurBüchner-Verlag
Résumé
Mit »Nach oben hin offen« legt Manuela Klotzbücher eine Kulturgeschichte des Balkons vor. Sie widmet sich der Bedeutung des Balkons als Lebens- und Resonanzraum im Verlauf der Jahrhunderte bis hin zur COVID-19-Pandemie im Jahr 2020. Die Studie verbindet eine weite historische Darstellung des Balkons mit alltäglichen Balkonnutzungen. Etymologische Her- und Ableitungen sowie Perspektiven auf die Entwicklungsgeschichte des Balkons bilden den ersten Teil der Abhandlung.
Mit feinem Gespür für die Zusammenhänge von Architektur, Materialität, Medialita?t und Sozialität erforscht die Autorin den Balkon archivalisch als Machtpolitikum, aber auch als Ort der Informationszirkulation, von Rollenpräskripten oder widerständigen Praktiken. Im zweiten Teil begibt sich Klotzbücher dann auf eine kulturanalytische Balkon-Erkundungstour: Wohnalltage mit verschiedenen Balkon-Architekturen, sinnliche Wahrnehmungen und körperliches Erleben.
Der Balkon als ein Stück Freiheit, als paradoxe Option des exponierten Rückzugs nach draußen, als ganz besonderer Wohn- und Lebensraum wird facettenreich vorgestellt und ethnografisch greifbar gemacht.
Mit feinem Gespür für die Zusammenhänge von Architektur, Materialität, Medialita?t und Sozialität erforscht die Autorin den Balkon archivalisch als Machtpolitikum, aber auch als Ort der Informationszirkulation, von Rollenpräskripten oder widerständigen Praktiken. Im zweiten Teil begibt sich Klotzbücher dann auf eine kulturanalytische Balkon-Erkundungstour: Wohnalltage mit verschiedenen Balkon-Architekturen, sinnliche Wahrnehmungen und körperliches Erleben.
Der Balkon als ein Stück Freiheit, als paradoxe Option des exponierten Rückzugs nach draußen, als ganz besonderer Wohn- und Lebensraum wird facettenreich vorgestellt und ethnografisch greifbar gemacht.



