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Musicalisches Lexicon oder Musicalische Bibliothec. Studienausgabe im Neusatz des Textes und der Noten
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- Nombre de pages601
- FormatPDF
- ISBN978-3-7618-7231-4
- EAN9783761872314
- Date de parution16/01/2020
- Protection num.pas de protection
- Taille11 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurGustav Bosse Verlag
Résumé
Studienausgabe von Johann Gottfried Walthers zentralem Werk mit neu gesetztem Text und moderner Notation.
Johann Gottfried Walthers "Musicalisches Lexicon" von 1732, das erste Musiklexikon in deutscher Sprache, bietet ein noch heute unerschöpfliches Reservoir an Informationen über die musikalischen Verhältnisse, Begriffe, die Aufführungspraxis sowie die wichtigsten Komponisten und Musikschriftsteller bis in das erste Drittel des 18.
Jahrhunderts. Es behandelt über 3.000 "gebräuchliche Musik-, Kunst- oder dahingehörige Wörter" aus verschiedenen Sprachen und ist das erste musikalische Nachschlagewerk, in das auch Personenartikel aufgenommen wurden - von hohem Quellenwert auch deshalb, weil Walther seine umfangreichen Literaturstudien durch Anfragen bei lebenden Musikern ergänzte. Die Bärenreiter-Studienausgabe bringt den originalen Text erstmals in heutiger Schrift und erleichtert damit all jenen den Zugang zu diesem Standardwerk, die sich bislang von der Frakturschrift haben abschrecken lassen.
Zugleich wurden die Notenbeispiele aus dem Anhang neu gesetzt und modern geschlüsselt.
Jahrhunderts. Es behandelt über 3.000 "gebräuchliche Musik-, Kunst- oder dahingehörige Wörter" aus verschiedenen Sprachen und ist das erste musikalische Nachschlagewerk, in das auch Personenartikel aufgenommen wurden - von hohem Quellenwert auch deshalb, weil Walther seine umfangreichen Literaturstudien durch Anfragen bei lebenden Musikern ergänzte. Die Bärenreiter-Studienausgabe bringt den originalen Text erstmals in heutiger Schrift und erleichtert damit all jenen den Zugang zu diesem Standardwerk, die sich bislang von der Frakturschrift haben abschrecken lassen.
Zugleich wurden die Notenbeispiele aus dem Anhang neu gesetzt und modern geschlüsselt.

