Werner Ortmüller war Mitbegründer verschiedener Bürgerinitiativen, die eine humane Stadtgestaltung anstreben. Von 1973 bis 1996 war er kommunalpolitisch aktiv. Außerdem war er langjähriger Arbeitnehmervertreter.
Der nebenberufliche Lyriker ist Mitglied des Arbeitskreises Karl Liebknecht, dessen Friedenspreis ihm im Jahre 1993 verliehen wurde.
Von W. Ortmüller liegen bereits folgende Veröffentlichungen vor: 1986 "Von Wende zu Wende" - 39 Gedichte für den Frieden, 1989 Mitautor, "Gegen den Strom" Gedichtband, Herausgeber Peter Bernhardi, 1992 Mitautor "Religiöse Judenfeindschaft" Sachbuch, Herausgeber Peter Bernhardi, 1997 "Leben wird Sarajewo" Gedichtband, 2002 "Friedenstaube sterbenskrank" Gedichtband.
Mon Amour Che
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages192
- FormatePub
- ISBN978-3-7431-2110-2
- EAN9783743121102
- Date de parution27/10/2016
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille347 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBooks on Demand
Résumé
Die französische Journalistin Monique Cottillard wird beauftragt, den Leichnam des legendären Comandante Ernesto Rafael Guevara de la Serna, genannt Che Guevara, in Bolivien zu identifizieren. Als sie zusammen mit ihrem ausländischen Kollegen vor die Leiche Ches tritt, erleidet sie einen Schwächeanfall. Diesen Guerillero hatte sie gut gekannt, gehasst und geliebt, so sehr geliebt, dass sie ihr Leben für ihn gegeben hätte.
Che war verheiratet, hatte aber nebenher oft eine oder mehrere Geliebte, denn er war eben ein echter südamerikanischer Macho.
Er war so sehr Macho, auf eine verletzende und arrogante Art, dass Monique ihn manchmal am liebsten umgebracht hätte. Oft dachte sie daran, ihn nie mehr wiederzusehen. Wenn er ihr jedoch seine verschlüsselten Zeilen schrieb, flog sie mit dem nächsten Flieger an den Ort, an dem er sich zu diesem Zeitpunkt befand. Nur in Kuba hat sie ihn nie besucht, denn dort war er zu bekannt, und auf der Insel hatten die Wände Ohren.
Er war so sehr Macho, auf eine verletzende und arrogante Art, dass Monique ihn manchmal am liebsten umgebracht hätte. Oft dachte sie daran, ihn nie mehr wiederzusehen. Wenn er ihr jedoch seine verschlüsselten Zeilen schrieb, flog sie mit dem nächsten Flieger an den Ort, an dem er sich zu diesem Zeitpunkt befand. Nur in Kuba hat sie ihn nie besucht, denn dort war er zu bekannt, und auf der Insel hatten die Wände Ohren.




