SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Mit unbekanntem Ziel verreist? Freisinger Juden im Nationalsozialismus
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub protégé est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
- Non compatible avec un achat hors France métropolitaine
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-99082-031-5
- EAN9783990820315
- Date de parution09/10/2019
- Protection num.Adobe DRM
- Taille9 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEdition Riedenburg E.U.
Résumé
"Mit unbekanntem Ziel verreist ..." Dreister hätte das "Freisinger Tagblatt" im November 1938 nicht lügen können, um zu beschreiben, dass die letzten jüdischen Freisinger Bürger wegen des zunehmenden Antisemitismus nach München abgewandert sind. Bereits lange zuvor wurde diese Bevölkerungsgruppe diskriminiert. Ihre Existenz wurde sukzessive vernichtet und ihr Leben bedroht.
Dabei waren ausgerechnet diese Männer und Frauen angesehene Bürger Freisings gewesen.
Keiner von ihnen hatte geahnt, was ab 1933 geschehen würde. Als Kaufmannsfamilien waren sie täglich im guten Kontakt mit jenen Freisingern gewesen, die nun zusahen, wie die Juden entrechtet, zur Auswanderung gezwungen oder deportiert wurden. Was danach kam, ist hinlänglich bekannt: Kinder, Jugendliche und Erwachsene wurde in Konzentrations- und Vernichtungslagern gequält und ermordet. Nur drei der hier porträtierten Freisinger überlebten den Nationalsozialismus.
Keiner kehrte jemals in seine bayerische Heimatstadt zurück. Heute erinnern sogenannte "Stolpersteine" an den Verlust. Mit der temporären Ausstellung "Wenn Steine sprechen könnten" und mit diesem Buch ist nun ein weiteres Denkmal entstanden. Denn jenseits der öffentlich sichtbaren Stolpersteine erfahren wir viele interessante Details über die Lebens- und Leidenswege der betroffenen Familien und Einzelpersonen. Verlag edition riedenburg, Salzburg * editionriedenburg.at *
Keiner von ihnen hatte geahnt, was ab 1933 geschehen würde. Als Kaufmannsfamilien waren sie täglich im guten Kontakt mit jenen Freisingern gewesen, die nun zusahen, wie die Juden entrechtet, zur Auswanderung gezwungen oder deportiert wurden. Was danach kam, ist hinlänglich bekannt: Kinder, Jugendliche und Erwachsene wurde in Konzentrations- und Vernichtungslagern gequält und ermordet. Nur drei der hier porträtierten Freisinger überlebten den Nationalsozialismus.
Keiner kehrte jemals in seine bayerische Heimatstadt zurück. Heute erinnern sogenannte "Stolpersteine" an den Verlust. Mit der temporären Ausstellung "Wenn Steine sprechen könnten" und mit diesem Buch ist nun ein weiteres Denkmal entstanden. Denn jenseits der öffentlich sichtbaren Stolpersteine erfahren wir viele interessante Details über die Lebens- und Leidenswege der betroffenen Familien und Einzelpersonen. Verlag edition riedenburg, Salzburg * editionriedenburg.at *








