SOLDES

Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*

MIGROS am Scheideweg 1925–2025. Wie das Erbe von Gottlieb Duttweiler gefährdet wird

Par : Christoph Zollinger
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages164
  • FormatePub
  • ISBN978-3-03980-003-2
  • EAN9783039800032
  • Date de parution13/01/2025
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille3 Mo
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurNZZ Libro

Résumé

Die MIGROS ist fast allen Schweizerinnen und Schweizern ein Begriff. Wie alles begann, wissen jedoch nur wenige. Wer hatte damals die Vision, den Mut und die Kraft, den schweizerischen Lebensmittelhandel zu revolutionieren? Gottlieb Duttweiler (1888-1962) gründete das Unternehmen vor 100 Jahren - motiviert, unterstützt und kritisiert von seiner wichtigsten Beraterin, Ehegattin Adele, geborene Bertschi.
Seit jenen Tagen ist die MIGROS von der erst verachteten, dann gefürchteten Konkurrenz zur etablierten Nummer eins im Lebensmittelmarkt der Schweiz aufgestiegen. Doch seit zehn Jahren rumort es hinter den Fassaden des orangen Riesen: Die Supermärkte haben fünf Prozent Marktanteil verloren. Die Expansionsaktivitäten des Managements werden kritisiert. Die interne Organisationsstruktur hat offensichtlich Rost angesetzt. Dieses Buch befasst sich mit den Ursachen dieser Entwicklung und zeigt, warum es nicht genügt, Milliarden in attraktive Läden und neue Standorte zu investieren, Preise zu senken und externe Berater mit der Neupositionierung der MIGROS-Gruppe zu beauftragen.