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Mia - Das Gemeindekätzchen. Autobiografische Episode eines kleinen Streunerkätzchens aus der Elbmarsch
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- Nombre de pages215
- FormatePub
- ISBN978-3-8187-3239-4
- EAN9783818732394
- Date de parution29/11/2024
- Protection num.pas de protection
- Taille271 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurA PRECISER
Résumé
Das Leben von Mia, ein vier Tage altes Katzenbaby einer Streunerkatze, soll mitsamt ihren fünf Geschwistern durch eine Plattschaufel ein jähes Ende nehmen. Gottlob wird die kleine Familie im letzten Moment gerettet. Doch überträgt die stolze Katzenmama mit der Muttermilch Katzenschnupfen, Parasiten und andere Krankheiten.
Bevor die Babys in die Welt blicken können, sind alle Augen stark entzündet und es droht Erblindung.
Viel zu früh müssen sie von der Mama getrennt werden, um nicht qualvoll zu sterben. Mit viel Zeitaufwand und noch mehr Medikamenten kämpft die Autorin um das Leben und die Äuglein der Babys. Gleichzeitig muss sie erfahren, wie Bürgermeister, Verwaltungsmitarbeiter und Räte zum Tierschutz stehen und sogar vor Einschüchterung und Drohung nicht Halt machen. Sie kann alle Babys retten, doch Mias Auge bleibt blind und muss operativ entfernt werden. Was wird nun aus der kleinen Mia .? Als Dank an alle Mitarbeitende in Tierheimen, ehrenamt-liche Futter- und Pflegestellen, Tierschutzorganisationen sowie Veterinäre hat die Autorin die kleine Geschichte aufgeschrieben, um zu zeigen, wieviel Arbeit im Bereich des Tierschutzes unentgeltlich geleistet wird - oft bis zum Umfallen und weit darüber hinaus.
Viel zu früh müssen sie von der Mama getrennt werden, um nicht qualvoll zu sterben. Mit viel Zeitaufwand und noch mehr Medikamenten kämpft die Autorin um das Leben und die Äuglein der Babys. Gleichzeitig muss sie erfahren, wie Bürgermeister, Verwaltungsmitarbeiter und Räte zum Tierschutz stehen und sogar vor Einschüchterung und Drohung nicht Halt machen. Sie kann alle Babys retten, doch Mias Auge bleibt blind und muss operativ entfernt werden. Was wird nun aus der kleinen Mia .? Als Dank an alle Mitarbeitende in Tierheimen, ehrenamt-liche Futter- und Pflegestellen, Tierschutzorganisationen sowie Veterinäre hat die Autorin die kleine Geschichte aufgeschrieben, um zu zeigen, wieviel Arbeit im Bereich des Tierschutzes unentgeltlich geleistet wird - oft bis zum Umfallen und weit darüber hinaus.










