Der Golfsport nimmt aus psychologischer Perspektive eine besondere Stellung ein, da er motorische Präzision, komplexe kognitive Prozesse und emotionale Selbstregulation miteinander verbindet. Zahlreiche Autoren beschreiben Golf als eine Sportart, in der psychologische Faktoren mindestens ebenso leistungsbestimmend sind wie technische oder konditionelle Fähigkeiten (vgl. Weinberg & Gould, 2019; Thomas, 2016).
Charakteristisch ist dabei die Kombination aus individueller Verantwortung, hoher Entscheidungsdichte und langen Wettkampfdauern, die eine kontinuierliche mentale Leistungsfähigkeit erfordern.
Der Golfsport nimmt aus psychologischer Perspektive eine besondere Stellung ein, da er motorische Präzision, komplexe kognitive Prozesse und emotionale Selbstregulation miteinander verbindet. Zahlreiche Autoren beschreiben Golf als eine Sportart, in der psychologische Faktoren mindestens ebenso leistungsbestimmend sind wie technische oder konditionelle Fähigkeiten (vgl. Weinberg & Gould, 2019; Thomas, 2016).
Charakteristisch ist dabei die Kombination aus individueller Verantwortung, hoher Entscheidungsdichte und langen Wettkampfdauern, die eine kontinuierliche mentale Leistungsfähigkeit erfordern.