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Melancholie. Geschichte der Depression
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- Nombre de pages556
- FormatePub
- ISBN978-3-6963-2481-0
- EAN9783696324810
- Date de parution10/08/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille18 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Melancholie begleitet die Menschheit seit ihren frühesten Spuren. Sie ist ein innerer Raum, in dem Körper, Seele und Kultur miteinander ringen. Dieses Buch verfolgt ihre Geschichte von der Urzeit bis zur Schwelle der modernen Depressionstheorie und zeigt, wie sich Vorstellungen von Affekt, Konflikt und seelischer Dynamik über Jahrtausende verändern und wie sich medizinische, philosophische und psychodynamische Deutungen über Jahrtausende verschränken.
Von der antiken Humoralpathologie über mittelalterliche und byzantinische Deutungen, vom Humanismus der Renaissance bis zur Aufklärung entfaltet sich ein Panorama, in dem Melancholie zugleich körperliche Disposition, kulturelles Symbol und psychische Ausdrucksform ist.
Mit präzisem Blick führt die Darstellung von den Anfängen bis in das 19. und frühe 20. Jahrhundert, wo Kraepelin, Freud, Jung, Adler, Jaspers, und Bleuler die Melancholie in die Geschichte der Depression überführen und damit in die Moderne. Und in die Vorstellung, dass Melancholie ein Schlüssel zum Verständnis unbewusster Prozesse, seelischer Spaltungen und Fragilität des Ich sein kann. Dies ist eine epochenübergreifende Geschichte der Melancholie als seelisches Geschehen, als dunklen Begleiter der menschlichen Existenz und als Spiegel des Menschen.
Mit präzisem Blick führt die Darstellung von den Anfängen bis in das 19. und frühe 20. Jahrhundert, wo Kraepelin, Freud, Jung, Adler, Jaspers, und Bleuler die Melancholie in die Geschichte der Depression überführen und damit in die Moderne. Und in die Vorstellung, dass Melancholie ein Schlüssel zum Verständnis unbewusster Prozesse, seelischer Spaltungen und Fragilität des Ich sein kann. Dies ist eine epochenübergreifende Geschichte der Melancholie als seelisches Geschehen, als dunklen Begleiter der menschlichen Existenz und als Spiegel des Menschen.














