Wilhelm Raabe (1831-1910) gilt als kanonischer Autor des 19. Jahrhunderts. Ein spannungsreiches Verhältnis zum programmatischen Realismus sowie zum Lesepublikum seiner Zeit bestimmte sein Leben und Schreiben. An seinen Romanen und Erzählungen fasziniert bis heute ihr experimenteller Charakter.
Dirk Göttsche, Emeritus Professor of German an der Universität Nottingham (Großbritannien). Seine Forschungsschwerpunkte sind deutsche und vergleichende Literaturwissenschaft vom 18.
Jahrhundert bis zur Gegenwart, Memory Studies, interkulturelle und postkoloniale Fragestellungen. Veröffentlichungen: Landscapes of Realism. Rethinking Literary Realism in Comparative Perspectives, Vol. I: Mapping Realism (Mithg., 2021); Handbuch Postkolonialismus und Literatur (Mithg., 2017); Raabe-Handbuch. Leben - Werk - Wirkung (Mithg., 2016); Metropole, Provinz und Welt. Raum und Mobilität in der Literatur des Realismus (Mithg., 2013); Zeitreflexion und Zeitkritik im Werk Wilhelm Raabes (2000).
Jahrhundert bis zur Gegenwart, Memory Studies, interkulturelle und postkoloniale Fragestellungen. Veröffentlichungen: Landscapes of Realism. Rethinking Literary Realism in Comparative Perspectives, Vol. I: Mapping Realism (Mithg., 2021); Handbuch Postkolonialismus und Literatur (Mithg., 2017); Raabe-Handbuch. Leben - Werk - Wirkung (Mithg., 2016); Metropole, Provinz und Welt. Raum und Mobilität in der Literatur des Realismus (Mithg., 2013); Zeitreflexion und Zeitkritik im Werk Wilhelm Raabes (2000).





















