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Meine süße kleine Fee. Mami Bestseller 64 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-6831-1
- EAN9783740968311
- Date de parution07/07/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille207 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Große Schriftstellerinnen wie Patricia Vandenberg, Gisela Reutling, Isabell Rohde, Susanne Svanberg und viele mehr erzählen in ergreifenden Romanen von rührenden Kinderschicksalen, von Mutterliebe und der Sehnsucht nach unbeschwertem Kinderglück, von sinnvollen Werten, die das Verhältnis zwischen den Generationen, den Charakter der Familie prägen und gefühlvoll gestalten.
Mami ist als Familienroman-Reihe erfolgreich wie keine andere! Seit über 40 Jahren ist Mami die erfolgreichste Mutter-Kind-Reihe auf dem deutschen Markt!
Ein neues Menschlein, winzig klein und hilflos, aber mit großen, neugierigen Augen, blau wie der Himmel - ihr Kind! Eine Welle des Glücks, die tausend Ängste und Kümmernisse auslöschte, durchströmte Sandra.
Behutsam nahm die blonde Zwanzigjährige das Baby, das die Schwester ihr reichte, in die Arme. Eine weiche, unwirkliche Zärtlichkeit erfüllte sie. »Mein Baby, meine kleine Kerstin, mein Stinchen.« Kerstin - das war der Name, den ihr tödlich verunglückter Mann ausgesucht hatte, noch vor der Hochzeit, an einem der vielen verzauberten Abende, als sie von der gemeinsamen Zukunft träumten. Aber Kerstin war Wirklichkeit, war atmendes Glück.
Jetzt erst bemerkte Sandra Weidenhausen, daß die Stationsschwester noch immer abwartend im Raum stand. »Sie schauen so besorgt, Schwester Martina. Haben Sie Angst, daß ich mein Kindchen vor Liebe zerdrücke?« Die Schwester räusperte sich. »Ich - ich möchte Ihr Baby gleich wieder mitnehmen.« »Aber warum denn?« fragte Sandra erschrocken. »Ist das so üblich? Nein, da muß ich protestieren. Ich möchte mein Baby bei mir behalten, nicht nur ein paar Minuten, sondern lange.« »Aber der Doktor wünscht es nicht, Frau Weidenhausen, verstehen Sie?« »Nein, das verstehe ich nicht, und das finde ich auch nicht richtig.
Ein Neugeborenes braucht die Nähe der Mutter, damit es sich nicht so einsam und verlassen fühlt in dieser fremden Welt.«
Behutsam nahm die blonde Zwanzigjährige das Baby, das die Schwester ihr reichte, in die Arme. Eine weiche, unwirkliche Zärtlichkeit erfüllte sie. »Mein Baby, meine kleine Kerstin, mein Stinchen.« Kerstin - das war der Name, den ihr tödlich verunglückter Mann ausgesucht hatte, noch vor der Hochzeit, an einem der vielen verzauberten Abende, als sie von der gemeinsamen Zukunft träumten. Aber Kerstin war Wirklichkeit, war atmendes Glück.
Jetzt erst bemerkte Sandra Weidenhausen, daß die Stationsschwester noch immer abwartend im Raum stand. »Sie schauen so besorgt, Schwester Martina. Haben Sie Angst, daß ich mein Kindchen vor Liebe zerdrücke?« Die Schwester räusperte sich. »Ich - ich möchte Ihr Baby gleich wieder mitnehmen.« »Aber warum denn?« fragte Sandra erschrocken. »Ist das so üblich? Nein, da muß ich protestieren. Ich möchte mein Baby bei mir behalten, nicht nur ein paar Minuten, sondern lange.« »Aber der Doktor wünscht es nicht, Frau Weidenhausen, verstehen Sie?« »Nein, das verstehe ich nicht, und das finde ich auch nicht richtig.
Ein Neugeborenes braucht die Nähe der Mutter, damit es sich nicht so einsam und verlassen fühlt in dieser fremden Welt.«







