Jamaica Kincaid wurde 1949 als Elaine Potter Richardson auf Antigua geboren. Mit siebzehn ging sie als Au-pair nach New York, wo sie bald zur Schriftstellerin wurde, zu Jamaica Kincaid. Ihre erste Erza?hlung »Girl« , die aus nur einem einzigen Satz besteht, erschien im New Yorker und machte Kincaid schlagartig beru?hmt. Viele ihrer Erza?hlungen und Romane handeln von ihrer besonderen Rolle als Tochter, als Frau, als Angeho?rige einer ehemaligen Kolonie.
Neben ihren gewichtigen Themen ist Kincaid durch ihre eigenwillige Sprache und ihren stark autobiographischen Ansatz bekannt geworden. Sie lehrt African and African American Studies in Harvard und lebt in Vermont. Renate Orth-Guttmann, geboren 1935, studierte Anglistik und Slawistik und übersetzt seit Mitte der sechziger Jahre aus dem Englischen. Neben Klassikern wie F. Scott Fitzgerald und Edith Wharton zählen auch Zeitgenossen wie Joyce Carol Oates und David Lodge zu den von ihr übersetzten Autoren.
1989 erhielt sie den Christoph-Martin-Wieland-Übersetzerpreis.
Neben ihren gewichtigen Themen ist Kincaid durch ihre eigenwillige Sprache und ihren stark autobiographischen Ansatz bekannt geworden. Sie lehrt African and African American Studies in Harvard und lebt in Vermont. Renate Orth-Guttmann, geboren 1935, studierte Anglistik und Slawistik und übersetzt seit Mitte der sechziger Jahre aus dem Englischen. Neben Klassikern wie F. Scott Fitzgerald und Edith Wharton zählen auch Zeitgenossen wie Joyce Carol Oates und David Lodge zu den von ihr übersetzten Autoren.
1989 erhielt sie den Christoph-Martin-Wieland-Übersetzerpreis.












