SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Medizinische Einrichtungen auf Ansichtspostkarten. Der Dreiklang von Kur – Wasser – Literatur
Par : , ,Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages173
- FormatPDF
- ISBN978-3-205-21899-9
- EAN9783205218999
- Date de parution11/03/2024
- Protection num.pas de protection
- Taille8 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurBöhlau
Résumé
Österreich kann auf eine lange Tradition in der Nutzung heilbringender Quellen und den damit einhergehenden Wasser-Tourismus blicken. Das Prestige der Kur wurde lange Zeit mit Ansichtskarten aus den Kurorten gefördert. Die Karten waren ihrerseits wieder eine österreichische Errungenschaft.
So vielfältig die Einsatzmöglichkeiten des kühlen Nass sind, so groß ist seine Bedeutung für den medizinischen Bereich.
Innerlich und äußerlich angewandt wirken Heilerinnen und Heiler damit seit Jahrhunderten auf den Körper ein und erhoffen Linderung und Genesung. Rund um die Quellen bildeten sich Kurstädte, deren Funktionieren Hotels und Eisenbahn, Verköstigung, Unterhaltung und Kommunikationswege voraussetzte. Denn natürlich sollten die Daheimgebliebenen über den Kuraufenthalt am Laufenden gehalten werden. Das Buch erzählt teils mit Augenzwinkern vom Konsum der Brunnen, der umfassenden Bäderliteratur und den Postkarten, die als Ansichtskarten mit Bild und Text historische Zeugen sind.
Innerlich und äußerlich angewandt wirken Heilerinnen und Heiler damit seit Jahrhunderten auf den Körper ein und erhoffen Linderung und Genesung. Rund um die Quellen bildeten sich Kurstädte, deren Funktionieren Hotels und Eisenbahn, Verköstigung, Unterhaltung und Kommunikationswege voraussetzte. Denn natürlich sollten die Daheimgebliebenen über den Kuraufenthalt am Laufenden gehalten werden. Das Buch erzählt teils mit Augenzwinkern vom Konsum der Brunnen, der umfassenden Bäderliteratur und den Postkarten, die als Ansichtskarten mit Bild und Text historische Zeugen sind.

