SOLDES

Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*

Medienkritik ist links. Warum wir eine medienkritische Linke brauchen

Par : Lukas Meisner
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages160
  • FormatePub
  • ISBN978-3-360-50195-0
  • EAN9783360501950
  • Date de parution28/02/2025
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille231 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurDas Neue Berlin

Résumé

»Die Wut gegen das System ist als gerechtfertigt anzuerkennen - nämlich, um sie von links zu fundieren statt von rechts zu instrumentalisieren.« In festgefahrenen Positionen und versteifter Polemik befangen, offenbart sich die heutige Debattenkultur als handfeste Krise der Öffentlichkeit. In seinem Buch »Medienkritik ist links« bricht Lukas Meisner mit dem Schweigen der Linken. Er zeigt nicht nur die Risiken pauschaler Dämonisierung der Leitmedien als »Lügenpresse« auf, sondern weist nach, warum die Verunglimpfung jeglicher Medienkritik als »rechtspopulistisch« nicht weniger demokratiegefährdend ist.
Er macht klar: Was lange fehlte und was es wieder braucht, ist eine medienkritische Linke, die - anders als rechtes Geplärr - im Sinne der Demokratie und nicht gegen sie vorgeht; die aber - anders als Liberale - gerade den gesellschaftlichen Rechtsruck historisch-materialistisch als Ausdruck ökonomischer Krisen erkennt. Diese politische Streitschrift erhebt die Stimme für eine linke Medienkritik und ist Beleg dafür, warum es eine medienkritische Linke braucht.