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Medienkritik ist links. Warum wir eine medienkritische Linke brauchen
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- Nombre de pages160
- FormatePub
- ISBN978-3-360-50195-0
- EAN9783360501950
- Date de parution28/02/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille231 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurDas Neue Berlin
Résumé
»Die Wut gegen das System ist als gerechtfertigt anzuerkennen - nämlich, um sie von links zu fundieren statt von rechts zu instrumentalisieren.«
In festgefahrenen Positionen und versteifter Polemik befangen, offenbart sich die heutige Debattenkultur als handfeste Krise der Öffentlichkeit. In seinem Buch »Medienkritik ist links« bricht Lukas Meisner mit dem Schweigen der Linken. Er zeigt nicht nur die Risiken pauschaler Dämonisierung der Leitmedien als »Lügenpresse« auf, sondern weist nach, warum die Verunglimpfung jeglicher Medienkritik als »rechtspopulistisch« nicht weniger demokratiegefährdend ist.
Er macht klar: Was lange fehlte und was es wieder braucht, ist eine medienkritische Linke, die - anders als rechtes Geplärr - im Sinne der Demokratie und nicht gegen sie vorgeht; die aber - anders als Liberale - gerade den gesellschaftlichen Rechtsruck historisch-materialistisch als Ausdruck ökonomischer Krisen erkennt. Diese politische Streitschrift erhebt die Stimme für eine linke Medienkritik und ist Beleg dafür, warum es eine medienkritische Linke braucht.
Er macht klar: Was lange fehlte und was es wieder braucht, ist eine medienkritische Linke, die - anders als rechtes Geplärr - im Sinne der Demokratie und nicht gegen sie vorgeht; die aber - anders als Liberale - gerade den gesellschaftlichen Rechtsruck historisch-materialistisch als Ausdruck ökonomischer Krisen erkennt. Diese politische Streitschrift erhebt die Stimme für eine linke Medienkritik und ist Beleg dafür, warum es eine medienkritische Linke braucht.




