SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Mäzenatentum und Kunstförderung im Nationalsozialismus. Werner Peiner und Hermann Göring
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages394
- FormatPDF
- ISBN978-3-95899-389-1
- EAN9783958993891
- Date de parution21/10/2010
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille22 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurVDG Weimar - Verlag und Datenb
Résumé
Einer der einflussreichsten Nationalsozialisten, 'Reichsmarschall Hermann Göring', betätigt sich während des 'Dritten Reichs' unter Ausnutzung seiner Machtbefugnisse als Kunstsammler und Kunstförderer. In dieser Studie wird die Karriere des Malers Werner Peiner (1897-1984) im Nationalsozialismus dargestellt, die auf der Protektion Görings aufbaut. Die Arbeit verbindet kunst- und kulturgeschichtliche Erkenntnisinteressen, indem sie nach der Entwicklung des Künstlers im Kontext der gesellschaftshistorischen Bedingungen einer Diktatur fragt.
Dazu werden die Träger und Strukturen der Kunstpolitik rekonstruiert und die wechselseitige Legitimationsbeziehung von Hermann Göring und Werner Peiner untersucht. Die Hermann Göring-Meisterschule für Malerei (1937-1944) ist die einzige neu gegründete Kunstschule im Nationalsozialismus. Hier entstehen nicht nur Werner Peiners Bildteppichzyklen für Carinhall und die 'Reichshauptstadt Germania', sondern werden auch die zukünftigen 'Offiziere der Kunst' des NS-Regimes ausgebildet.
Dazu werden die Träger und Strukturen der Kunstpolitik rekonstruiert und die wechselseitige Legitimationsbeziehung von Hermann Göring und Werner Peiner untersucht. Die Hermann Göring-Meisterschule für Malerei (1937-1944) ist die einzige neu gegründete Kunstschule im Nationalsozialismus. Hier entstehen nicht nur Werner Peiners Bildteppichzyklen für Carinhall und die 'Reichshauptstadt Germania', sondern werden auch die zukünftigen 'Offiziere der Kunst' des NS-Regimes ausgebildet.




