Nouveauté
Marktlogik Neu Erfinden Statt Kopieren. Warum Europäische Unternehmen Durch Vertikalen Fortschritt Dominanz Aufbauen
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages459
- FormatePub
- ISBN978-3-565-59959-2
- EAN9783565599592
- Date de parution29/07/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille831 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Die meisten europäischen Unternehmen scheitern nicht an Ausführung, sondern an fehlender strategischer Differenzierung. Sie betreten bestehende Märkte, optimieren Prozesse und konkurrieren um Marktanteile in gesättigten Kategorien. Das Ergebnis: sinkende Margen, Preiskämpfe, strukturelle Irrelevanz. Echte Wertschöpfung entsteht nicht durch Imitation, sondern durch die Schaffung völlig neuer Märkte.
Dieses Buch analysiert, wie Unternehmen durch technologische Durchbrüche Monopole aufbauen, die Wettbewerb überflüssig machen.
Es untersucht die Mechanik vertikalen Fortschritts: Wie Gründer unerschlossene Problemräume identifizieren, warum Netzwerkeffekte und Skalenvorteile dauerhafte Dominanz erzeugen, und wie proprietäre Technologie zur unüberwindbaren Barriere wird. Der Fokus liegt auf der kognitiven Architektur hinter Unternehmen, die Industrien definiert statt betreten haben. Für europäische Märkte bedeutet dies eine Neuausrichtung: Innovationspolitik muss Durchbruchdenken über inkrementelle Verbesserung stellen, Risikokapital muss Kategorie-Schöpfung finanzieren, und Unternehmensstrategien müssen auf langfristige Marktmacht statt kurzfristige Effizienz zielen.
Monopole durch Innovation sind keine Anomalie-sie sind das Ziel.
Es untersucht die Mechanik vertikalen Fortschritts: Wie Gründer unerschlossene Problemräume identifizieren, warum Netzwerkeffekte und Skalenvorteile dauerhafte Dominanz erzeugen, und wie proprietäre Technologie zur unüberwindbaren Barriere wird. Der Fokus liegt auf der kognitiven Architektur hinter Unternehmen, die Industrien definiert statt betreten haben. Für europäische Märkte bedeutet dies eine Neuausrichtung: Innovationspolitik muss Durchbruchdenken über inkrementelle Verbesserung stellen, Risikokapital muss Kategorie-Schöpfung finanzieren, und Unternehmensstrategien müssen auf langfristige Marktmacht statt kurzfristige Effizienz zielen.
Monopole durch Innovation sind keine Anomalie-sie sind das Ziel.


