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Männergespräche in Spandau. Die Seele ernährt sich von der Freude
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- Nombre de pages306
- FormatePub
- ISBN978-3-7597-9091-0
- EAN9783759790910
- Date de parution21/06/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille832 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBooks on Demand
Résumé
"Die Weisheit kommt nicht in eine arglistige Seele und wohnt nicht in einem Leibe, der der Sünde verfallen ist." Ein salomonisches Wort, was uns vermuten lässt, das nicht alle Menschen eine Seele haben. Irrt Salomon?
Wir sprechen über die Seele, fünf Männer, die immer wieder ins Gespräch kamen, die Seele von allen Seiten beleuchtet haben - drei von uns leben nicht mehr. Dennoch geht das Gespräch irgendwie weiter ...
solange nur einer von uns lebt. Seele und Heimat - das liegt irgendwie nahe beieinander. Und so bedenken wir beides. Manches, was / wen bewundert haben, verliert sich im Unsagbaren ... Bewunderung ist da nicht mehr. Andere, die uns schienen, als würde sich alles in der Normalität verlieren, haben plötzlich große Momente gezeigt, für die sie keine Würdigung erfuhren, es wohl auch nicht erwartet haben. Man kann eine Philosophiegeschichte der Seele entwerfen und doch bleibt man am Ende dem Ziel so fern wie am Anfang ...
aber man ist berührt. Das ist am Ende das Wichtige. Als Seelsorger habe ich immer gespürt, dass es die Seele geben muss, wie hätte ich auch sonst meinen Dienst an den vielen Menschen tun können ... heute weiß ich es.
solange nur einer von uns lebt. Seele und Heimat - das liegt irgendwie nahe beieinander. Und so bedenken wir beides. Manches, was / wen bewundert haben, verliert sich im Unsagbaren ... Bewunderung ist da nicht mehr. Andere, die uns schienen, als würde sich alles in der Normalität verlieren, haben plötzlich große Momente gezeigt, für die sie keine Würdigung erfuhren, es wohl auch nicht erwartet haben. Man kann eine Philosophiegeschichte der Seele entwerfen und doch bleibt man am Ende dem Ziel so fern wie am Anfang ...
aber man ist berührt. Das ist am Ende das Wichtige. Als Seelsorger habe ich immer gespürt, dass es die Seele geben muss, wie hätte ich auch sonst meinen Dienst an den vielen Menschen tun können ... heute weiß ich es.























